DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
Newsletter 1-2018  

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der DHS Newsletter hatte eine Winterpause eingelegt, und so findet sich hier in Hamm inzwischen Material für weit mehr als eine übliche Ausgabe. Also werden wir Sie mit dieser ersten Sendung des laufenden Jahres über wichtige Neuigkeiten und Neuerscheinungen aus der DHS unterrichten. Die gewohnten Nachrichten zu Gesundheitspolitik, Kultur, Wirtschaft, Sport und anderem mehr oder weniger Erfreulichem finden Sie in der demnächst erscheinenden Ausgabe.

DHS Veranstaltungen

Sucht: bio-psycho-SOZIAL, 21. Wissenschaftliches DHS Symposium (Ratzeburg, 11. bis 13. Juni 2018)

Am Ratzeburger See veranstalten die DHS und ihr Kuratorium das 21. Wissenschaftliche Symposium. Das diesjährige Thema „Sucht: bio-psycho-SOZIAL“ soll aus unterschiedlichen Perspektiven die Umsetzung des integrierten bio-psycho-sozialen Ansatzes in der Begleitung, Beratung und Behandlung suchtgefährdeter und süchtiger Menschen analysieren, diskutieren und weiterentwickeln. Dazu wurde ein hochinteressantes Programm gestaltet, das Sie hier (http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Veranstaltungen/Wiss._Symposium_2018/2018-04-19_aktuelles_Programm.pdf) einsehen können.
Die Teilnahmegebühr beträgt 220 € (inkl. Unterkunft für 2 Nächte und Verpflegung während der gesamten Veranstaltung). Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, empfehlen wir Ihnen eine baldige Anmeldung, da das verbliebene Platzangebot begrenzt ist. Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Kaldewei (kaldewei@dhs.de).


Vortrag der DHS Fachkonferenz 2017: Soziale Ungleichheit, Armut und Gesundheit

Die vergangene 57. Fachkonferenz Sucht beleuchtete mit Suchtfragen verwandte Themen. Häufig betont, aber wenig beachtet, werden die Zusammenhänge zwischen sozialer Ungleichheit, Armut und Suchtfragen. Statistische Daten hierzu liegen in großer Zahl vor. Alleine: Gesundheitspolitik in Deutschland, gleich auf welcher Ebene, ist selten konsistent, und vor allem geht sie in ihrem tatsächlichen Handeln von der Vorstellung aus, soziale Faktoren seien als gegeben hinzunehmen. Dabei zeigte uns schon das sog. „Hartz IV“, wie schnell und grundlegend soziale Verhältnisse geändert werden können. Wenn auch in die falsche, weil exkludierende, Richtung. Gelegentlich der vergangenen DHS Fachkonferenz Sucht hielt Prof. Dr. Christoph Butterwegge einen Vortrag zu diesen Zusammenhängen, den wir mit seiner freundlichen Genehmigung an dieser Stelle gerne veröffentlichen. http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Veranstaltungen/Fachkonferenz_2017/Vortrag_Butterwegge.pdf


DHS Pressekonferenz

DHS Jahrbuch Sucht 2018

Am 28. März haben wir das DHS Jahrbuch Sucht 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt. http://www.dhs.de/presse/pressemeldungen/pressemeldungen.html

Wie schon gelegentlich der vergangenen Aktionswoche Alkohol, hat sich die Medienresonanz, gleich ob Fernsehen, Radio, Internet oder Print, noch einmal massiv gesteigert. Sowohl die Reaktionen von Journalisten und Journalistinnen als auch nachfolgend jene aus allgemeiner Bevölkerung und Fachöffentlichkeit machen dabei einen bemerkenswerten Einstellungswandel in der Öffentlichkeit deutlich. Wurden noch vor 10 Jahren unsere, für Durchschnittsbürger in Alkohol-Deutschland eher unerfreulichen Informationen und Positionen, eher schwer nachvollzogen, so zeigt sich nun von Jahr zu Jahr deutlicher das breite Unverständnis gegenüber mangelhaftem Jugendschutz, inkonsequenter Steuerpolitik, überbordenden Alkoholschäden für Konsumierende wie für die gesamte Gesellschaft und nicht zuletzt gegenüber der allgegenwärtigen jugendgefährdenden Werbung für das Rausch- und Suchtmittel. Einige Links zur bundesweiten Berichterstattung finden Sie hier

Eine wesentlich umfangreichere Zusammenstellung haben wir auf unsere Homepage eingestellt. http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/DHS/2018_Medienresonanz_Jahrbuch.pdf


DHS Stellungnahme

„Cannabis und Jugendschutz“

Internationale politische Entwicklungen und auch die nun schon langwährende nationale Debatte über eine weniger repressive Cannabispolitik bekräftigen die Notwendigkeit einer gesundheits- und gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung mit den Bedingungen des Cannabiskonsums.

Es wird stets betont, welche besondere Bedeutung dem Jugendschutz bei etwaigen Neuregelungen der derzeitigen Rechtslage, aber auch schon unter den gegenwärtigen Bedingungen zukommt. Die besonderen Lebenslagen junger Menschen, erhöhte Risiken des Cannabiskonsums für diese Personengruppe und die gesellschaftliche Verantwortung ihnen gegenüber erfordern differenzierte Förderung, Schutz und Hilfen für junge Menschen durch Cannabispolitik.

Angesichts der herausragenden Bedeutung des Jugendschutz-Aspektes in der Cannabis-Debatte fordert die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen den bestmöglichen Schutz junger Menschen vor Risiken und Schäden hinsichtlich ihrer Gesundheit, psychosozialen Entwicklung und gesellschaftlichen Teilhabe.

Aktuell hat die DHS dazu ihre Stellungnahme veröffentlicht: Cannabispolitik in Deutschland. Maßnahmen zur Befähigung, zum Schutz und Hilfen für junge Menschen. (http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/dhs_stellungnahmen/2018_PositionspapierCannabis.pdf)


Neue Broschüren

In  Leichter Sprache: „Glücksspiele“ und „Medikamente“

Zwei neue Broschüren der DHS Reihe „Ein Heft in Leichter Sprache“ sind erschienen:
„Glücksspiele sind riskant“ und „Medikamente - ab wann sind sie gefährlich?“

Wie die anderen Veröffentlichungen in dieser Reihe, sind auch diese Broschüren für Menschen gedacht, denen das Lesen eher schwerfällt.
Risiken und die Folgen des Glücksspielens und der Medikamenteneinnahme werden beschrieben und es finden sich Hinweise auf Hilfeangebote und Telefonnummern.
In dieser Reihe liegen bereits Broschüren zum Alkohol, zum Rauchen und zum Kiffen vor.

Auch die beiden neuen Publikationen stehen als Download unter http://www.dhs.de/informationsmaterial/broschueren-und-faltblaetter zur Verfügung und können auch in größerer Stückzahl kostenfrei bei der DHS bestellt werden: http://www.dhs.de/informationsmaterial/bestellung


Für Geflüchtete in Farsi/Deutsch und in Französisch/Deutsch
„Informationen zu Alkohol und anderen Drogen - Beratung und Hilfe“

Die Broschüren vermitteln Risiken und Folgen des Suchtmittelkonsums ebenso wie den Zugang zu Beratung und Hilfe. Für Geflüchtete, die Farsi oder Französisch sprechen, stehen sie ab sofort in gedruckter Version und zum Download (http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/2018_Gefluechtete_Farsi.pdf bzw. http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/2018_Gefluechtete_franz.pdf) zur Verfügung. Wie die bereits vorhandenen Broschüren in Arabisch und Englisch wurden die neuen Ausgaben zweisprachig gestaltet, um Multiplikatoren auch die deutsche Übersetzung des Textes zugänglich zu machen. 

Sie können beide Broschüren, auch in größerer Stückzahl, bei der DHS kostenfrei bestellen: http://www.dhs.de/informationsmaterial/bestellung.html


Vor- und Beiträge aus der Geschäftsstelle

Auf unserer Internetseite www.dhs.de haben wir eine neue Rubrik eingerichtet (http://www.dhs.de/dhs/geschaeftsstelle/vortraege-und-beitraege.html). Hier finden Sie künftig Publikationen u.ä. der Geschäftsstellenmitarbeiter/-innen. Zunächst eingestellt: Eine Glosse aus dem SuchtMagazin 5/2017 zur Diversität in der Suchtarbeit sowie ein Interview aus dem Journal „Gesundheitsförderung“ 1/2017 zur Alkoholpolitik in Deutschland: „Wie Limonade für die gute Laune“.

Außerdem finden Sie einen Fernsehbeitrag aus dem WDR Magazin „Markt“ zum Thema „Alkoholverkauf an Jugendliche“.
https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/markt/video-alkoholverkauf-an-jugendliche-100.html/


Video

„Problem Alkohol? Ein Selbsttest in 10 Bildern“

Woran erkennen Laien, dass ein Problem mit dem Alkoholkonsum vorliegen kann? Diese Frage beschäftigt wie wenige andere Betroffene und Angehörige. Die DHS hat dazu mit Unterstützung der DAK im Jahr 2016 einen vielgefragten „Selbsttest in 10 Bildern“ (http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/Selbsttest10Bilder_web.pdf)    entwickelt, den wir jetzt auch als Video umgesetzt haben.

Bildhaft werden problematische Alkohol-Situationen im Alltag dargestellt. Sie können das Video unter https://youtu.be/CW3dUVaeCbQ bei YouTube aufrufen.


Prävention

2. Auflage: Suchtprävention in der Heimerziehung

Im vergangenen Jahr veröffentlichte die DHS in Zusammenarbeit mit dem LWL Landesjugendamt Westfalen, gefördert von der BZgA, dieses völlig neu erstellte Handbuch zum Umgang mit legalen wie illegalen Drogen, Medien und Ernährung in der Heimerziehung. Die Erstauflage von 5.000 Exemplaren war in kurzer Zeit vergriffen. Vor wenigen Tagen erschien daher eine zweite Auflage in selber Höhe.

Wie können Fachkräfte in der stationären Jugendhilfe auf welches Konsumverhalten frühzeitig und erfolgversprechend reagieren? Das Handbuch nimmt alle praxisrelevanten Aspekte dieser Frage auf. Seine konkreten Tipps können direkt im Arbeitsalltag umgesetzt werden. Anregungen helfen, einzelne Bausteine oder ein Gesamtkonzept zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention in das bestehende pädagogische Konzept der Einrichtung zu integrieren. Und: Fachkräfte der Suchthilfe und Suchtprävention können über die Arbeitshilfe das Gespräch mit Fachkräften der Jugendhilfe suchen und Unterstützung anbieten.

Die Arbeitshilfe für die Praxis kann bei der DHS unter http://www.dhs.de/informationsmaterial/bestellung.html und der BZgA (order@bzga.de) kostenfrei bestellt werden.
Ein Download steht unter http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/2018_Suchtpraevention_Heimerziehung.pdf zur Verfügung.


„Revolution Train“: Sicher teuer, absehbar wirkungslos

Vor allem im süddeutschen Bereich ist seit einiger Zeit ein kommerzielles Projekt aus Tschechien unterwegs. Die aus unbekannten Gründen als „Revolutionszug“ bezeichnete Bahngarnitur aus Lok und einigen Waggons bietet „Drogenaufklärung“ nach dem brutalistischen Ansatz der 70er Jahre. Das Ganze kostet die Veranstalter eine fünfstellige Summe pro Tag, wirkt, ob seiner Machart, auf Schülerinnen und Schüler häufig zunächst beeindruckend und, so die Erfahrung aus Jahrzehnten, mittelfristig weder problem- noch konsumsenkend. Teuer gemacht also, vielleicht gut gemeint und mit meist nur einer Folge: Ein Bericht über den Zug und die jeweiligen Veranstalter in der Lokalpresse. Eine fachliche Stellungnahme aus dem Kuratorium der DHS finden Sie hier


Suchthilfestatistik

DHS Kerndatensatz 3.0: Neuer Katamnese-Fragebogen

Mit der aktuellen Version des Deutschen Kerndatensatzes (KDS 3.0), der für die Basisdokumentation schon seit Januar 2017 eingesetzt wird, haben sich auch Regelungen für die Katamnese geändert. Einige Items im Katamnese-Fragebogen wurden verändert, und insbesondere wurde ein Modul für Glücksspielverhalten und Mediennutzung ergänzt. Da ab 2018 ein bundesweit einheitlicher Bogen verbandsübergreifend eingesetzt wird, hat die Abstimmung etwas länger gedauert. Es bleibt den einzelnen Einrichtungen überlassen, ob sie die Befragung der Patientinnen und Patienten, die schon im Januar/Februar 2018 hätte erfolgen sollen, nun mit einer Verzögerung nachholen. Bitte setzen Sie aber nicht den alten Katamnese-Fragebogen ein, weil dessen Itemstruktur nicht mit der Erfassung nach KDS 3.0 übereinstimmt.

Sie können den neuen Katamnese-Fragebogen in der neutralen einheitlichen Form einsetzen, er liegt als PDF-Dokument vor.
http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Arbeitsfeld_Statistik/2018-02_Katamnese-Fragebogen.pdf

Sie können ihn aber auch individuell für Ihre Einrichtung anpassen: Unter http://www.dhs.de/arbeitsfelder/deutscher-kerndatensatz-30.html finden Sie eine schreibgeschützte Word-Datei (als .doc und .docx) hinterlegt, in die Sie rechts oben auf der ersten Seite Ihr Logo/Ihre Word-Bild-Marke einfügen können, um das Dokument dann auszudrucken und zu vervielfältigen. Beachten sie bitte, dass diese Dateien in der Bildschirmansicht unscharf aussehen können. Das liegt am Schreibschutz. Bei Druck oder PDF ist alles in der gewohnten Qualität zu sehen.


„Jahresbericht der Deutschen Suchthilfestatistik (DSHS) 2016“ erschienen

Die Dokumentation der Leistungen der Suchthilfe in Deutschland schafft einen in Deutschland und Europa einzigartigen umfassenden Überblick über die Hilfen eines Versorgungssystems im Gesundheits- und Sozialwesen. Jährlich werden die erhobenen Daten über Behandlungs- und Beratungsvorgänge in der bundesweiten Statistik DSHS veröffentlicht. Der aktuelle Jahresbericht der deutschen Suchthilfestatistik (DSHS) für das Datenjahr 2016 ist online verfügbar unter: https://www.suchthilfestatistik.de/fileadmin/user_upload_dshs/Publikationen/Jahresberichte/DSHS_Jahresbericht_2016.pdf.


DHS Bibliothek

Umbau beendet

Nach Abschluss aufwändiger Umbaumaßnahmen in unserer Bibliothek steht der Bestand der interessierten Öffentlichkeit zur persönlichen und beruflichen Information wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

Studierende und Wissenschaftler/-innen aller Fachbereiche können die DHS Bibliothek kostenlos zur Erstellung ihrer Seminar- und Abschlussarbeiten sowie für Promotionen, Habilitationen und Forschungsarbeiten nutzen. Wir bieten dort mehrere Arbeitsplätze sowie einen PC mit Internetanschluss und einen Kopierer. Die Nutzung und Ausleihe der Bücher ist kostenlos und der Bibliotheksbestand kann online recherchiert werden.

Die Angebote der DHS Bibliothek können Sie unter http://www.dhs.de/bibliothek/die-bibliothek.html einsehen.


Neue Literatur

Eine aktuelle Übersicht der neu eingetroffenen Literatur finden Sie hier:  http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Bibliothek/Neue_Literatur_2_2018.pdf


Geschenke

DHS Jahrbuch Sucht 2018

Die soeben veröffentlichte Jahresausgabe unseres Standardwerks zur Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtpolitik verlosen wir fünf Mal unter all jenen, die uns ihr Interesse bis zum 11. Mai 2018 per Postkarte mitteilen (Stichwort: Jahrbuch). Bitte adressieren Sie an DHS e.V., Westenwall 4, 59065 Hamm.
http://www.psychologie-aktuell.com/buecher/einzelansicht/article/1520254125-dhs-jahrbuch-sucht-2018.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=143&cHash=59077ae2e7


Die vorausgehend ausgelobten Exemplare des SuchtMagazin wurden an Sören Kuitonen-Paul (Dresden), Sabrina Scheidler (Schwäbisch Hall) und Maria Wessel (Bremen) gesandt. Ein DHS Jahrbuch Sucht 2017 erhielten Rolf Jähnig (München), Markus Lanksch (Geretsried) und Wolfgang Pätzsch (Selm). Die historischen Jahrgänge des absurden Lobbymagazins Tabakzeitung gingen an Felix Hartl (Freising). Herzlichen Glückwunsch!


Und haben Sie sämtlich samt Ihrer Lieben bis zur kommenden Ausgabe sehr angenehme  Frühjahrstage. Eine befriedigende Arbeit und vergnügliche Freizeit wünscht Ihnen

Ihr Dr. Raphael Gaßmann


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