Drogenforum der Zivilgesellschaft

Drogenforum der Zivilgesellschaft

Mit der Einrichtung des Drogenforums der Zivilgesellschaft im Jahr 2006 erfüllt die EU Kommission eine Verpflichtung, die sie in ihren strategischen Zielen 2005-2009 festgelegt hat: der Zivilgesellschaft mehr Möglichkeiten zu bieten, sich aktiv an der Gestaltung der EU-Politik zu beteiligen und eine Partnerschaft für die die Erneuerung Europas auf den Weg zu bringen, wobei "Konsulation und Beteiligung unverzichtbare Bestandteile der Partnerschaft" sind. Das Forum dient dem informellen Austausch von Meinungen und Austausch zwischen der Kommission und Organisationen der Zivilgesellschaft. Die Forumsmitglieder treffen sich mindestens einmal im Jahr, die Mitgliedschaft läuft zwei Jahre. Derzeit sind 26 Organisationen vertreten.

 Ziel dieses Forums ist es, konkrete Erfahrungen zu sammeln und diese in künftige Vorschläge der Kommission sowie die Durchführung des EU-Drogenaktionsplans (2005-2008) und die Vorbereitung des neuen Aktionsplans (2009-2012) einfließen zu lassen. Um den EU-Drogenaktionsplan so gut wie möglich vorzubereiten, möchte die Kommission die umfangreichen und vielfältigen Kenntnisse und Erfahrungen der Gruppen oder Verbände nutzen, die Drogenkonsumenten oder deren Familien unterstützen oder andeweitig vertreten. Aber auch zahlreiche andere Akteure, die nicht direkt an der Drogenpolitik beteiligt sind, können wertvolle Einblicke - insbesondere in Bereiche wie HIV/Aids - vermitteln.

externer Link in ein neues BrowserfensterBeteiligung der Öffentlichkeit an der EU-Drogenpolitik

downloadPressemeldung vom 10. März 2009: Bericht der Kommision über das weltweite Drogenproblem in den letzten zehn Jahren

externer Link in ein neues BrowserfensterKommissionsbericht über den weltweiten illegalen Drogenmarkt 1998-2007 (en)