DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
Newsletter 6-2011   

Sonder-Newsletter zur Fachkonferenz Sucht 2011 vom 14.-16. November

"Suchthilfe und Suchtpolitik International - Was haben wir von Europa und Europa von uns?"

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es geht in die letzte Vorrunde der Fachkonferenz. Wer noch einen sicheren Platz in seiner Forenauswahl haben möchte, sollte sich jetzt anmelden!

Europa zeigt sich von seiner spannenden Seite. Nur selten haben Mitarbeiter/-innen der Suchthilfe und -prävention die Gelegenheit, einmal direkt mit Fachleuten aus Europa zu diskutieren und von ihren Erfahrungen zu hören. In den Foren der DHS-Fachkonferenz 2011, meist deutschsprachig, ist dies möglich. Sei es beim Thema Sucht-Selbsthilfe oder betriebliche Suchtprävention, sei es bei den Themen zur kommunalen Suchtpolitik, zu Glücksspiel, „Diversity“ oder Forschung - alle Foren richten sich sowohl an Praktiker/-innen aus der Suchthilfe als auch an politische Entscheidungsträger/-innen und Menschen aus angrenzenden Arbeitsfeldern.

Die 51. DHS-Fachkonferenz vom 14.-16. November 2011 in Hamburg präsentiert und diskutiert neue Entwicklungen der Praxis europäischer Suchthilfe und Suchtpolitik sowie aktuelle Forschungsprojekte. Themen, die immer größere Bedeutung einnehmen, wie die grenzenlosen Möglichkeiten des Internets im Glücksspiel und beim Handel mit illegalen Substanzen, dürfen dabei nicht fehlen.

Sämtliche Details zu „Suchthilfe und Suchtpolitik International – Was haben wir von Europa und Europa von uns?“ finden Sie im ausführlichen Programmheft auf unserer Homepage zum Download. http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Veranstaltungen/Fachkonferenz_2011/dhs-programm_2011_internet.pdf. Teilnehmer/-innen erhalten die Druckversion selbstverständlich mit unserer Anmeldebestätigung zugesandt.

Melden Sie sich rechtzeitig an, damit Sie auch sicher die von Ihnen gewählten Foren besuchen können. Vorrang haben diejenigen, deren Anmeldungen zuerst in der DHS eintreffen.

Die Tagungsgebühr konnten wir (mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit) für Studierende und Personen mit geringem Budget auf 60 Euro für drei Tage (inkl. Verpflegung) reduzieren. Wir würden uns sehr freuen, Sie als Teilnehmer/-in zu diesem seltenen Anlass begrüßen zu dürfen.

 

So oder so wünscht Ihnen schöne Herbsttage

Ihr Dr. Raphael Gaßmann



Internationale Zusammenarbeit

Die DHS steht im fachlichen Austausch mit europäischen Partnerorganisationen. Sie kooperiert mit Gremien und Dienstellen der EU und der WHO, die mit suchtrelevanten Themen beschäftigt sind sowie mit Vereinen und Verbänden auf internationaler Ebene, die gleiche oder ähnliche Aufgaben wie die DHS übernommen haben. Dabei steht besonders die Entwicklung wirksamer Strategien zur Senkung der durch Alkohol und illegale Drogen verursachten gesundheitlichen und sozialen Folgen im Mittelpunkt.

weitere Infos

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