DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
Newsletter 6-2012  

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine gute Nachricht am Anfang. Gleich, ob das nun bald beendete Jahr für Sie zu den eher glücklichen oder bescheidenen zählt, gleich ob Sie das kommende mit Hoffnung, Sorge oder gelassen erwarten: Im nächsten Jahr können Sie ohne jede Einschränkung die Kalendarien der Jahre 1957, 1963, 1974, 1985, 1991 und auch 2002 verwenden. Das ist schon einmal auf der Habenseite für alle jene, die sich der Dinge nur ungern entledigen, selbst wenn sie scheinbar nutzlos wurden.


Inhalt

Dieser Newsletter informiert Sie über folgende Themen:

  • Aus der DHS
  • Ausschreibungen
  • Veröffentlichungen: Druck & Internet
  • Rausch - Sucht - Mittel - Politik
  • Kultur und Sport
  • Verbraucherschutz
  • Geschenke
Aus der DHS

DHS-Fachkonferenz 2012 - Die vier Säulen der Suchthilfe und Suchtpolitik auf dem Prüfstand

Vom 19. bis 21. November fand in Leipzig die 52. Fachkonferenz der DHS statt. Im Rahmen zahlreicher Referate und Diskussionen sowie in zehn Foren konnten sich die ca. 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses über den gegenwärtigen Stand und die Herausforderungen der vier Säulen Prävention, Beratung und Behandlung, Schadensminimierung sowie Repression informieren und austauschen. Den Referentinnen und Referenten ist es gelungen, eine Zusammenschau der vier Säulen und der Anforderungen einer fachlichen Optimierung aufzuzeigen. Die Veranstaltung wurde mit der Durchschnittsnote 1,7 (auf einer Skala von 1 bis 4) erfolgreich evaluiert.

Einen Teil der Konferenzbeiträge finden Sie nunmehr im Internet unter http://www.dhs.de/dhs-veranstaltungen/rueckschau/fachkonferenzen.html

Und noch eine Bitte an jene Kollegin, die zum Schluss unserer Fachkonferenz mittels Sachkenntnis ein Jahrbuch Sucht 2012 gewann: Bitte teilen Sie uns Ihre Adresse mit. Wir senden Ihnen diesen Band flugs zu.


Aktionswoche Alkohol 2013 jetzt auch bei Facebook

Die Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ wird vom 25. Mai bis 2. Juni bereits zum vierten Mal stattfinden. Mit sehr unterschiedlichen Maßnahmen und Initiativen über ganz Deutschland verteilt, hat sie das Ziel, alle Menschen, die Alkohol konsumieren, anzusprechen.

Nachdem die neue Internetseite www.aktionswoche-alkohol.de seit Mitte Oktober im Netz steht, ist die Aktionswoche Alkohol nun auch auf Facebook vertreten. Unter https://www.facebook.com/aktionswochealkohol können sich Veranstalter und Interessierte zusätzlich über Neuigkeiten zur Aktionswoche informieren sowie Fragen und Kommentare zum Thema Alkohol posten.

Die Veranstaltungen zur Aktionswoche Alkohol können ab sofort auf der Homepage angemeldet werden. Unter der Rubrik „Für Veranstalter“ besteht ebenso die Möglichkeit, die Logos der Aktionswoche für die eigene Öffentlichkeitsarbeit herunterzuladen. Neu ist zudem der „Aktionsplaner“ für Veranstaltungen in der Sucht- und Selbsthilfe. Er liefert Hinweise zur Planung und Organisation von Aktionen, Vorschläge für verschiedene Aktivitäten, Vorlagen für die Öffentlichkeitsarbeit und eine Übersicht über Materialien, die im Rahmen von Veranstaltungen verteilt werden können. Alle gemeldeten Veranstalter der Aktionswoche Alkohol können die Broschüre über die Homepage www.aktionswoche-alkohol.de ab Frühjahr 2013 unter der Rubrik „Materialien“ bestellen. Zum Download steht sie bereits jetzt zur Verfügung. http://www.dhs.de/informationsmaterial/broschueren-und-faltblaetter.html

Zudem beantwortet Christina Rummel Fragen zur Aktionswoche Alkohol 2013 (rummel@dhs.de).


Alkohol und Jugendschutz im Verein: Förderverein der DHS vergibt zum 2. Mal Präventionspreis

Erneut schreibt der Förderverein der DHS im Rahmen der Aktionswoche Alkohol 2013 den Präventionspreis aus. Mitmachen lohnt sich – insgesamt sind 2.000 € zu gewinnen. Der Preis unterteilt sich in zwei Einzelpreise: Einer wird für die konsequente Umsetzung des Jugendschutzes in Bezug auf Alkohol im Vereinsleben vergeben, der zweite bezieht sich auf modellhafte Konzepte zur Umsetzung. Beide Kategorien werden mit jeweils 1.000 € prämiert. Nicht nur gut für das Vereinskonto – auch der Imagegewinn ist groß. Bewerben können sich alle Vereine, die sich der Thematik „Alkohol und Jugendschutz“ annehmen. Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten sie unter www.aktionswoche-alkohol.de oder rummel@dhs.de.


Ausschreibungen

Ausschreibung des BMBF

Mit den „Richtlinien zur Förderung eines Forschungsnetzes zu psychischen Erkrankungen“ fügt das BMBF der Erforschung von Volkskrankheiten einen wichtigen Baustein hinzu. Sie sind unter folgendem Link abrufbar: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/4636.php

Ausdrücklich werden Suchtstörungen als Förderthema benannt. Interessierten  Einrichtungen wird empfohlen, sich frühzeitig untereinander zu vernetzen.

Die Eingaben für die Antragsübersicht und die Antragsskizze können bis spätestens 14. März 2013 eingereicht werden. Die Förderdauer beträgt vier Jahre.

Der Projektträger im DLR, der die Ausschreibung für das BMBF betreut, empfiehlt eine frühzeitige Beratung mit PD Dr. Hella Lichtenberg (Tel. +49 228 3921-1157).


Stellenausschreibung der Diakonie Dortmund und Lünen gGmbH

Beim Diakonischen Werk Dortmund und Lünen gGmbH ist zum nächstmöglichen Termin eine unbefristete Teilzeitstelle zunächst im Umfang von 19,25 Wochenstunden für die ständige Stellvertretung der Leitung zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach dem BAT-KF und erfolgt in die Entgeltgruppe SD15. Die Aufstockung der Stelle auf eine Vollzeitstelle mit Übernahme der Gesamtleitung ist für 2014 angestrebt. Die vollständige Stellenbeschreibung finden Siedownload hier


 

Veröffentlichungen: Druck & Internet

Wieder lieferbar: Flyer „Kritische Situationen meistern - Rückfällen vorbeugen“

Zum vierten Mal konnte der Flyer „Kritische Situationen meistern - Rückfällen vorbeugen“ mit der Unterstützung der DAK Gesundheit Unternehmen Leben aufgelegt werden. Die Ausgabe wurde überarbeitet und aktualisiert. Der beliebte Flyer richtet sich an alle Menschen mit Suchtproblemen von A wie Alkohol bis Z wie Zocken. Die Hinweise zur Rückfallvorbeugung wurden in Zusammenarbeit mit Betroffenen für Betroffene erarbeitet. Nun können Sie den handlichen Flyer wieder bestellen, per Mail: info@dhs.de oder unter http://www.dhs.de/infomaterial/bestellung.html


Projekt „European Workplace and Alcohol“ - Neuer Flyer zu Alkohol am Arbeitsplatz für Beschäftigte

Im Rahmen des europäischen Projekts „EWA – European Workplace and Alcohol“ hat die DHS in Zusammenarbeit mit den fünf beteiligten deutschen Pilotbetrieben einen neuen Flyer für Beschäftigte zum Thema Alkohol am Arbeitsplatz entwickelt. Er bietet die Möglichkeit, den eigenen Alkoholkonsum zu überprüfen und sich über die gesundheitlichen Gefahren sowie die Auswirkungen am Arbeitsplatz zu informieren. Zudem werden Hilfen aufgezeigt - auch für Beschäftigte mit problematisch trinkenden Kollegen/innen. Der Flyer kann ab sofort unter www.dhs.de, Rubrik Informationsmaterial, bestellt werden. Informationen zum EWA-Projekt erhalten Sie unter http://www.dhs.de/projekte/aktuelle-projekte/ewa-european-workplace-and-alcohol.html oder rummel@dhs.de.

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/alkohol-am-arbeitsplatz-a-866353.html


Kostenlose Online-Beratung für Eltern suchtgefährdeter Kinder: Neue Website

Der Bedarf ist groß, die personelle Ausstattung in Beratungsstellen hierfür meist zu gering: Viele Eltern sind mit dem problematischen Konsum von Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen ihrer heranwachsenden Kinder konfrontiert. Hinzu kommt die steigende Verbreitung von problematischem Glücksspiel und auch die übermäßige Nutzung von Internet oder Computerspielen unter Jugendlichen. Für betroffene Eltern gibt es nun ELSA - die internetbasierte Elternberatung zu Suchtgefährdung und Abhängigkeit bei Kindern und Jugendlichen.

Für ELSA haben sich Beratungsstellen in elf Bundesländern zusammengeschlossen. Schwerpunkt ist die individuelle und anonyme Online-Beratung von Eltern, die mit dem Suchtverhalten ihrer Kinder konfrontiert sind. Ziel ist es, Erziehungskompetenzen zu fördern und familiäre Konflikte zu reduzieren.

Eltern können auf der ELSA-Website unter https://www.elternberatung-sucht.de wählen, ob sie eine anonyme Beratungsanfrage per Mail-Formular versenden, einen persönlichen Chat-Termin reservieren oder direkt in das mehrwöchige, internetbasierte Beratungsprogramm einsteigen möchten. Darüber hinaus finden sie bei ELSA Informationen zu Sucht und Abhängigkeit.

Gefördert wurde die ELSA-Entwicklung mit Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit. Die kooperierenden Beratungsstellen haben für ELSA eigene Ressourcen beigesteuert. ELSA wird im Rahmen eines Pilotprojektes zunächst für 12 Monate erprobt und steht allen interessierten Eltern offen.


 

Rausch - Sucht - Mittel - Politik

Neues aus der EU: Änderung der europäischen Tabakrichtlinie

Nach jahrelangen Beratungen hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag zur Änderung der Tabakrichtlinie veröffentlicht. Er enthält neue Vorschriften darüber, wie Tabakerzeugnisse hergestellt, aufgemacht und verkauft werden können. Zigaretten, Tabak zum Selbstdrehen und rauchlose Tabakerzeugnisse mit charakteristischen Aromen, u.a. Menthol, werden verboten. Außerdem werden große (75% der Verpackung) bildliche Warnungen vor Gesundheitsrisiken auf den Packungen zwingend vorgeschrieben. Die Richtlinie regelt grenzüberschreitende Internetverkäufe und sieht technische Merkmale zur Bekämpfung des illegalen Handels vor. Außerdem werden Maßnahmen für Produkte vorgeschlagen, die bisher nicht eigens geregelt waren, wie E-Zigaretten und pflanzliche Raucherzeugnisse. Kau- und Schnupftabak unterliegen fortan eigenen Vorschriften für Kennzeichnung und Inhaltsstoffe. Das bestehende Verbot von Tabak zum oralen Gebrauch (Snus) wird aufrechterhalten. http://europa.eu/rapid/press-release_IP-12-1391_de.htm

Als nächstes wird der Vorschlag im Europäischen Parlament und im Ministerrat diskutiert. Für 2014 kann seine Annahme erwartet werden.


Weltgesundheitsbericht

Am 13. Dezember 2012 stellte die Zeitschrift „The Lancet“ den Weltgesundheitsbericht „Global Burden of Disease Study 2010“ vor (http://www.thelancet.com/themed/global-burden-of-disease). An den Folgen von Bluthochdruck (9,4 Mio. Todesfälle), Rauchen (6,3 Mio. Todesfälle) und Alkoholkonsum (5 Mio. Todesfälle) sterben weltweit die meisten Menschen. Jeder dieser drei Risikofaktoren hat damit selbst das Risiko ‚Untergewicht im Kindesalter‘ als Folge von Hunger übertroffen, das noch 1990 eine der größten Gesundheitsgefahren darstellte. Auch die Zahl der nicht-übertragbaren Krankheiten ist gestiegen, neben Diabetes insbesondere Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfall und Krebs. Letztere sind ebenfalls mit Tabak- und Alkoholkonsum assoziiert. Eine tragische Bilanz, denn viele dieser Krankheitsfälle wären vermeidbar: In Europa lassen sich 40% aller Erkrankungen und vorzeitigen Todesfälle auf nur drei vermeidbare Risikofaktoren zurückführen: Rauchen, Alkoholmissbrauch und Verkehrsunfälle (die selbst oft durch Alkohol verursacht werden).

In der Beurteilung der bislang erfolgten programmatischen Reaktionen der Regierungen auf das europäische Alkoholproblem war die WHO daher sehr deutlich: „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Alkoholpolitik noch immer nicht der Schwere der gesundheitlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schäden durch Alkoholkonsum entspricht, dass sie nicht vernünftig in die übrige Gesundheits-, Sozial- und Entwicklungspolitik eingepasst ist und dass sie nicht hinreichend Möglichkeiten für stimmige ressortübergreifende Ansätze und ein gemeinsames Vorgehen verschiedener Abteilungen und Bereiche aller staatlichen Ebenen schafft.“ http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0009/148068/RC61_wd13G_Alcohol_111374_ver2012.pdf


 

Kultur und Sport

Nichtraucher mit dem BVB?

Es könnte eine gute Perspektive sein, wenn Deutschland dem Vorbild Kataloniens folgen würde. Der FC Barcelona und die EU Kommission gehen mit gutem Beispiel voran: „Quit Smoking with Barça –Verpasse nicht den größten Sieg Deines Lebens!“ unter diesem Motto haben die beiden Partner aus Fußball und Politik ein kostenloses Programm aufgelegt, das Raucher/innen auf dem Weg in ein rauchfreies Leben begleitet. Die Spieler und Mitarbeiter des FC Barcelona geben dabei als iCoach täglich individuelle Tipps, Informationen, Übungen und Strategien im Umgang mit dem Rauchstopp und für bessere Gesundheit und Ernährung sowie für mehr Bewegung und auch Stressbewältigung.http://www.quitsmokingwithbarca.eu/DE


– Oder mit den Bayern dem Alkohol abschwören?

Vielleicht könnte der FC Bayern München mit einem kostenlosen Programm gegen riskanten Alkoholkonsum nachlegen. Dies wäre vor 14 Jahren noch gar nicht abwegig erschienen. Zu diesem Zeitpunkt war Horst Seehofer noch Gesundheitsminister - und nicht wie im Jahr 2007 Bierbotschafter. Damals befürchtete der Präsident des Gesamtverbands Werbeagenturen noch, dass dem Werbeverbot für Tabak bald auch eines für Alkohol folgen würde: „Bundesgesundheitsminister Seehofer sei längst darauf fixiert, etwa die Bierwerbung bei der TV-Übertragung von Fußballspielen zu verbieten“ (Tagesspiegel 03.03.1998). Über plausible Argumente, die dem Minister (Seehofer) die Werbung für Prozenthaltiges schmackhaft machen könnten, brauchte sich der Werbestratege gar keine Gedanken zu machen, denn ‚mit Seehofer kann man über nichts reden‘ “ (4. März 1998). Auch das Handelsblatt berichtete am 9.6.1998: „Das Gesundheitsministerium hat am Freitag detaillierte Vorschläge zur Beschränkung von Alkoholwerbung gemacht. Nach Angaben des ZAW sollen TV- und Radiospots für Alkoholprodukte zwischen 11 und 22 Uhr sowie die Werbung beim Sport abgeschafft werden“. Wer kann sich daran noch erinnern, 14 Jahre erfolgreicher Lobbyarbeit später? www.tagesspiegel.de/wirtschaft/werbeagenturen-fuerchten-weitere-verbote/32162.html


  

Verbraucherschutz

Was wir niemals für möglich hielten: Industriefinanzierte Studien liefern verzerrte Ergebnisse.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/cochrane-industriefinanzierte-studien-liefern-verzerrte-ergebnisse-a-872336.html


 

Geschenke

Die ausgelobten Bände „Petermann, Döpfner und Schmidt - Aggressiv-dissoziale Störungen“ gingen an Margitta Fischer (Heidesee), Notburga Hein (Oberstren), Karin Keller (Gummersbach) und Anna Storp (Braunschweig).

Herzlichen Glückwunsch!

 

Andreas Kutschke: Sucht - Alter - Pflege. Praxishandbuch für die Pflege suchtkranker alter Menschen

Seit 2006, dem DHS-Themenjahr „Unabhängig im Alter - Suchtprobleme sind lösbar“ (http://www.unabhaengig-im-alter.de), hat sich viel getan. Die besondere Problematik ist inzwischen unter Profis und Laien weitgehend bekannt und akzeptiert. Auch die Bundespolitik hat mit einem entsprechenden Förderschwerpunkt ein wichtiges Zeichen gesetzt.

Unabhängigkeit im Alter stellt dabei eines dieser typischen Querschnittthemen dar, das die Kooperation sehr verschiedener Arbeitsbereiche (u.a. der Altenhilfe, Suchthilfe und Medizin) erfordert. Mit seinem Praxishandbuch hat der Autor sowohl diese Zusammenarbeit als auch Möglichkeiten der Prävention in den Blick genommen. Ganz wesentlich sind ihm die praxisorientierte Einführung in Suchterkrankungen bei alten Menschen und pflegerische Interventionsmöglichkeiten in Fällen von Alkohol-, Nikotin- und/oder Medikamentenabhängigkeit.
http://www.verlag-hanshuber.com/vkat/einzeltitel.php?isbn=3-456-85067-0

Wir verlosen vier Exemplare unter all jenen, die uns ihr Interesse bis zum 14. Januar 2013 per Postkarte mitteilen (Stichwort: Unabhängig). Bitte adressieren Sie Ihre Karte an DHS e.V., Westenwall 4, 59065 Hamm.

 

Und weil wir uns in der Zielgerade des Jahres befinden, verlosen wir zudem noch einmal ein Exemplar Keith Richards: Life. Auch bei Interesse hieran erbitten wir eine Postkarte bis zum 14. Januar an die bekannte Adresse, in diesem Fall versehen mit dem Stichwort „Life“. 


Auch wenn der Winter wieder seine große Glocke über uns gelegt hat, wünscht Ihnen schöne Fest- und Feiertage und einen sanften Rutsch

Ihr Dr. Raphael Gaßmann

 

 


Internationale Zusammenarbeit

Die DHS steht im fachlichen Austausch mit europäischen Partnerorganisationen. Sie kooperiert mit Gremien und Dienstellen der EU und der WHO, die mit suchtrelevanten Themen beschäftigt sind sowie mit Vereinen und Verbänden auf internationaler Ebene, die gleiche oder ähnliche Aufgaben wie die DHS übernommen haben. Dabei steht besonders die Entwicklung wirksamer Strategien zur Senkung der durch Alkohol und illegale Drogen verursachten gesundheitlichen und sozialen Folgen im Mittelpunkt.

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