DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
Newsletter 3-2013  

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie wissen es: Die Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ ist die einzige deutschlandweite Kampagne zur Verringerung der enormen Alkoholprobleme, die mit einer vierstelligen Zahl verschiedenster Veranstaltungen, Initiativen und Kampagnen „von Mensch zu Mensch“ durchgeführt wird. Und das trotz sehr geringer Budgets, doch dafür (und zum Glück) umso mehr Ehrenamtlichkeit und freiwilliges Engagement, nun schon zum vierten Mal. Längst hat die Aktionswoche stabile Partnerschaften gegründet, ist inzwischen - mit sehr positiven Ergebnissen - wissenschaftlich untersucht (downloadpdf) und auch die überregionale Medienaufmerksamkeit steigt kontinuierlich, obwohl wir allesamt nicht mit dem Finger auf Jugendliche im Alkoholkoma zeigen. Vor allem aber sind die meisten Veranstalter zum wiederholten Mal aktiv dabei. All das zeigt deutlich: Aktionswoche Alkohol - das lohnt sich, und es überzeugt.

Nach 2 Jahren ist es nun wieder so weit: Die Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ startet in der nächsten Woche, am 25. Mai. Überall da, wo Menschen sich aufhalten - in der Fußgängerzone, am Arbeitsplatz, im Sportverein, in Krankenhäusern, Arztpraxen und Apotheken, in Hochschulen, in gastronomischen Einrichtungen und und und - finden im Zeitraum vom 25. Mai bis 2. Juni Aktionen rund um das Thema Alkoholkonsum statt. Tausende Ehrenamtliche und beruflich Tätige der Sucht- und Selbsthilfe, Betroffene und andere Experten, Frauen, Männer und Jugendliche engagieren sich in diesem Zeitraum gegen die enormen Alkoholprobleme in Deutschland. 1000 Veranstaltungen wurden bislang auf der Homepage www.aktionswoche-alkohol.de angemeldet, und täglich werden es mehr.

Wie immer erhalten alle registrierten Veranstalter von uns Verteilmaterialien - selbstverständlich kostenlos. Dazu gehören z.B. die Z-Cards mit 10 häufig gestellten Fragen zum Alkoholkonsum, Haftnotizblöcke, Broschüren und Hintergrundinformationen zum Thema sowie Poster, mit denen auf die eigenen Aktionen hingewiesen werden kann.

Nachdem die Factsheets „Alkohol und gesundheitliche Gefahren“ sowie „Mythen und Meinungen“ derart reißenden Absatz fanden, dass sie kurzzeitig vergriffen waren, konnten wir mit der freundlichen Unterstützung des Deutschen Caritasverbandes einen Nachdruck organisieren. Bestellungen der Factsheets richten Sie bitte an info@dhs.de. Zudem wurden die Haftnotizblöcke nachgedruckt. Sie können diese mit dem speziellen Bestellformular nun (auch in großer Stückzahl) nachbestellen. Der Nachdruck des Flyers „Alkohol am Arbeitsplatz“ ist hingegen restlos vergriffen. Alternativ können Sie auf die Z-Cards sowie die Broschüre „Alles o.k. mit Alkohol?“ und den Flyer „Alkohol und gesundheitliche Gefahren“ zurückgreifen. Bestellen Sie bitte noch in dieser Woche, damit die Materialien rechtzeitig zum Start der Aktionswoche bei Ihnen ankommen.   

Wenn Sie bislang keine Aktion angemeldet haben, können Sie dies noch gerne. Es ist ganz einfach: Sie entscheiden sich, was Sie unternehmen wollen (eine Orientierung bieten die Veranstaltungsformate unter http://www.aktionswoche-alkohol.de/nc/termine.html) und registrieren ihre Veranstaltung (http://www.aktionswoche-alkohol.de/fuer-veranstalter/anmelden.html). Dabei finden Sie auch den Link zur Materialbestellung http://www.aktionswoche-alkohol.de/fuer-veranstalter/material-bestellen.html, die exklusiv für gemeldete Aktionen erfolgt. Und da „Alkohol? Weniger ist besser!“ auch auf Facebook stattfindet,  https://de-de.facebook.com/aktionswochealkohol, können Sie Aktionen dort ebenfalls „posten“.

Ob als Veranstalter, Teilnehmer/in oder ganz woanders wünscht Ihnen eine schöne, angenehme und erfolgreiche Zeit Ihr

Dr. Raphael Gaßmann


 

 

 


Internationale Zusammenarbeit

Die DHS steht im fachlichen Austausch mit europäischen Partnerorganisationen. Sie kooperiert mit Gremien und Dienstellen der EU und der WHO, die mit suchtrelevanten Themen beschäftigt sind sowie mit Vereinen und Verbänden auf internationaler Ebene, die gleiche oder ähnliche Aufgaben wie die DHS übernommen haben. Dabei steht besonders die Entwicklung wirksamer Strategien zur Senkung der durch Alkohol und illegale Drogen verursachten gesundheitlichen und sozialen Folgen im Mittelpunkt.

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