DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
Newsletter 3-2014  

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Suchtprävention in der Jugendhilfe kann bislang nicht eben als übermäßig populäres Thema des Arbeitsfeldes gelten. Und dies ist durchaus nachvollziehbar: Die pädagogischen Aufträge in der Jugendhilfe sind derart vielschichtig und zugleich elementar, dass Suchtmittelkonsum nicht wie selbstverständlich die vordersten Plätze der Aufmerksamkeit besetzen könnte. Andererseits legen die Erfahrungen des Arbeitsfeldes wie auch eine jüngst durchgeführte Untersuchung nahe, auch dieser Problematik professionelle Aufmerksamkeit zu widmen. Dies umso mehr, als der große Anteil traumatisierter junger Menschen in der Jugendhilfe ebenso bekannt ist, wie das deutlich erhöhte Suchtrisiko Traumatisierter. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Suchtthematik der Jugendhilfe mit besonderem Nachdruck - und auch mit besonderen Chancen.

Anlässlich der kommenden DHS Fachkonferenz „Suchtprävention für alle. Ziele, Strategien, Erfolge“, die vom 13. bis 15. Oktober 2014 in Potsdam stattfindet, bieten wir am 14. Oktober insbesondere für Mitarbeiter/-innen aus der Jugendhilfe einen Workshop, der die genannte Studie in einer pragmatischen Übersicht vorstellt und erprobte Praxiskonzepte diskutiert  (Martina Schu/fogs, Kurt Thünemann/win-2-win, Moderation: Hans Böhl/JJ Frankfurt).

Prävention und Intervention zu Rauschmittelkonsum in der Jugendhilfe: Das hat Sinn, und das geht!

Die Teilnehmerzahl dieses Workshops ist auf 20 Personen begrenzt. Bei Interesse empfehlen wir zeitnahe Anmeldung. Dies gilt auch grundsätzlich: Da die DHS Fachkonferenz 2014 auf vielfachen Teilnehmerwunsch erneut in einem Tagungshotel stattfindet, ist die Platzzahl zwangsläufig begrenzt.

Programmflyer: http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/news/Flyer_Fachkonferenz.pdf

Zur Anmeldung: http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/news/Anmeldeformular_pdf.pdf

Bis die Tage schöne Sonne, alles Gute und beste Grüße

von Ihrem

Dr. Raphael Gaßmann
Geschäftsführer

 

 

 

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Internationale Zusammenarbeit

Die DHS steht im fachlichen Austausch mit europäischen Partnerorganisationen. Sie kooperiert mit Gremien und Dienstellen der EU und der WHO, die mit suchtrelevanten Themen beschäftigt sind sowie mit Vereinen und Verbänden auf internationaler Ebene, die gleiche oder ähnliche Aufgaben wie die DHS übernommen haben. Dabei steht besonders die Entwicklung wirksamer Strategien zur Senkung der durch Alkohol und illegale Drogen verursachten gesundheitlichen und sozialen Folgen im Mittelpunkt.

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