DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
Newsletter 2-2015  

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Alkohol ist Rauschmittel, Suchtmittel und Genussmittel zugleich - für manche mehr dies, für andere mehr das. Daneben genießt Alkohol in Deutschland einen Ruf als nationales Kulturgut, was ebenso aussagekräftig ist, wie das dortige Verständnis von Feuerwaffen als Kulturgut der USA. Es bedeutet vor allem: Weil fast jeder damit umgeht, entstehen vielen Menschen enorme Probleme.  Fraglos aber ist Alkohol aus dem deutschen Alltag kaum wegzudenken. Jeder Bundesbürger, vom Baby bis zum Greis, trinkt pro Jahr weit über 130 Liter Alkoholika, durchschnittlich. Diese Menge entspricht dem Inhalt einer haushaltsüblichen Badewanne, randvoll gefüllt. Man muss daher nicht erst süchtig werden, um alkoholbedingt zu erkranken. Schon Alkoholmengen, die von den meisten als gering betrachtet werden, können - regelmäßig konsumiert - die Organe schädigen, das Krebsrisiko steigern und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen.

Um auf diese Risiken aufmerksam zu machen, wird in knapp 4 Monaten - vom 13. bis 21. Juni - die nunmehr 5. Nationale Aktionswoche Alkohol stattfinden. Eindeutige Botschaft ist: „Alkohol? Weniger ist besser!“. Wieder sind tausende Engagierte neun Tage lang dabei: Mitglieder von Selbsthilfegruppen, Fachleute aus Beratungsstellen, Fachkliniken und aus der Suchtprävention, Ärzte, Apotheker und Menschen, die in Vereinen, Hochschulen und in Kirchen aktiv sind. Sie informieren über Alkohol und regen in Gesprächen an, über den eigenen Umgang damit nachzudenken: Wie viel Alkohol trinke ich? Und was ist zu viel? Was kann ich tun, wenn ich weniger oder gar keinen Alkohol mehr trinken will?

Gefördert wird die Aktionswoche von der Barmer GEK sowie der DRV Bund. Sie findet statt in Kooperation mit Gesundheitsministerien der Länder, Landesstellen für Suchtfragen, Landeszentralen für Gesundheit und regionalen Netzwerken der Suchthilfe und Suchtprävention. Schirmherrin ist die Drogenbeauftragte des Bundes. Die DHS koordiniert die Aktivitäten auf Bundesebene und stellt sämtliche Materialien bereit.

Neues Design -  bewährtes Konzept!

Selbstverständlich wird die Aktionswoche Alkohol von Mal zu Mal weiter entwickelt. Bewährtes wird fortgeführt, neue Ideen werden in das Konzept integriert. Augenscheinlich aufgefrischt ist das Design des Aktionswochen-Logos, das sich mit seinen Ampelfarben durch die überarbeitete Homepage www.aktionswoche-alkohol.de und die Materialien zieht. Nach wie vor ist die Aktionswoche eine einzigartige Präventionskampagne. Denn sie baut auf Freiwilligkeit, Bürgerengagement und Selbsthilfe. Ziel war und ist es, die Bevölkerung ohne erhobenen Zeigefinger anzusprechen und ins Gespräch zu kommen.

Alle Infos auf einem Blick: www.aktionswoche-alkohol.de und Facebook!

Die Homepage der Aktionswoche ist die zentrale Informationsplattform - hier können Sie sich anmelden, Termine einsehen, Hintergrundinformationen zum Thema Alkohol bekommen und regelmäßig Ihre Meinung in unserer Rubrik „Kurz nachgefragt…“ abgeben. Auch der Facebook- Auftritt wird fortgeführt. Regelmäßig informieren wir hier über den aktuellen Stand und Neuigkeiten zur Aktionswoche. Besuchen Sie die Seite unter https://de-de.facebook.com/aktionswochealkohol.

Oft haben wir gehört: „Was passiert während der Aktionswoche?“, „Was machen die Anderen?“ , „Gibt es gute Beispiele?“. Die Aktionswoche Alkohol ist überall erreichbar. Für alle, niedrigschwellig, mit Bus, Bahn, Auto, zu Fuß oder mit dem Rad. Sie steht für Offenheit und Vernetzung. Deshalb werden wir in diesem Jahr exemplarisch entlang des Rheinradwegs Veranstaltungen besuchen - drei Wochen lang, vor und während der Aktionswoche und natürlich mit dem Fahrrad - über die Veranstaltungen möchten wir auf Facebook berichten. Machen Sie es auch: Besuchen und planen Sie Aktionen, vernetzen Sie sich mit anderen Veranstaltern, und vor Allem: Tun Sie nicht nur Gutes, sondern reden Sie auch darüber! Tragen Sie die Botschaft „Alkohol? Weniger ist besser!“ in die Öffentlichkeit. Senden Sie uns Ihre Fotos, Berichte und Erlebnisse! Gerne veröffentlichen wir Ihr schönstes Bild der Aktionswoche 2015 (vielleicht sogar mit einer kleinen Geschichte) auf unserer Facebook-Seite. Vielleicht treffen wir uns auch bei einer der vielen Aktionen oder entlang des Radwegs.

Die Aktionswoche ist gewachsen - national und international!

Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene konnten neue Partner gewonnen werden. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützen die Aktionswoche mit den Botschaften „Alkohol? Nicht am Arbeitsplatz und nicht im Straßenverkehr!“. Dazu passt, dass am 20. Juni  - dem Tag der Verkehrssicherheit - bei zahlreichen nationalen und lokalen Aktionen die Bevölkerung über die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr aufmerksam gemacht wird (www.tag-der-verkehrssicherheit.de). Auch der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH) engagiert sich bei der Aktionswoche. In zahlreichen Hochschulen des Landes organisieren Studierende und Mitarbeitende Veranstaltungen, um den Alkoholkonsum und seine Risiken zu thematisieren. Dazu tragen auch die zwei neuen Veranstaltungsformate „Alkohol? Nicht im Straßenverkehr!“ und „Hochschulen: Studieren und arbeiten mit klarem Kopf“ bei. Neu dabei ist auch die Stiftung Bahnsozialwerk (bsw24). Mit zahlreichen Aktionen an Bahnhöfen soll auf die Gesundheitsgefahren des Alkoholkonsums aufmerksam gemacht werden.

Im internationalen Bereich werden neben den bewährten Partnern Schweiz und Liechtenstein nun auch Österreich und Polen Aktionen anbieten. Alle weiteren Infos dazu finden Sie auf unserer Seite: http://www.aktionswoche-alkohol.de/aktionen-in-europa.html.

Das sind die Materialien:

Wir haben - dank der Unterstützung zahlreicher Förderer - Materialien für Sie erstellt, die Sie im Rahmen Ihrer Aktionen verteilen können. Auch hier setzten wir auf die Mischung bewährter und neu entwickelter Materialien:

Auch 2015 haben die Veranstalter die Möglichkeit, die Z-Card - das beliebteste Medium der Aktionswoche Alkohol - in größerer Anzahl zu bestellen und zu verteilen. Das auf Kreditkartengröße gefaltete DIN A4-Blatt (je 50 Z-Cards in einer Box) sieht diesmal einen Selbsttest zum Inhalt vor. Der eigene Konsum und die gesundheitlichen Gefahren sollen überprüft werden, auf Risiken und Probleme wird aufmerksam gemacht. Zentral sind die Antworten auf die Fragen: Wie ist mein Umgang mit Alkohol einzuschätzen? Trinke ich zu viel? Ist meine Gesundheit durch Alkohol gefährdet? Die Z-Card ist nicht nur leicht transportabel und klein in der Handhabung, sondern gibt auch den Leserinnen und Lesern die Gelegenheit, sich mit ihrem eigenen Alkoholkonsum  auseinanderzusetzen.

In den Evaluationen der Aktionswoche Alkohol 2011 und 2013 wurde deutlich, dass sich sowohl Veranstalter als auch die allgemeine Öffentlichkeit ansprechendes Werbematerial wünschen. Demzufolge wurde erneut eine Auflage von Haftnotizblöcken (75x75mm à 50 Blatt) im neuen Aktionswochen-Design aufgelegt. Mit ihnen kann eine hohe Werbewirkung erzielt werden, da die Haftnotizzettel in beinahe jeder alltäglichen Situation - ob im Beruf oder privat - genutzt werden können.

Als weiteres Give-Away konnten wir in kleinerer Auflage Buttons mit dem Aktionswochen-Logo produzieren. Damit können Sie sich als Aktions-Veranstalter zu erkennen geben und zeigen: „Wir machen mit!“

Plakate gehören für die Bewerbung der eigenen Veranstaltung dazu. Das Plakatmotiv  mit dem Logo der Aktionswoche Alkohol und der weißen Freifläche (zur Nutzung weiterer Informationen, z. B. für den Eintrag der Veranstaltung) wird in den Größen DIN-A3 und DIN-A2 produziert.

Alkoholkonsum ist nicht gesundheitsfördernd. Diese Erkenntnis bestimmt den Inhalt des neu überarbeiteten Faltblattes „Alkohol und Gesundheit: Weniger ist besser“. Die gesundheitlichen Risiken des Alkoholkonsums, körperliche und seelische Erkrankungen, werden umfassend dargestellt. Die Produktion wird unterstützt durch die Caritas und das Bahnsozialwerk.

Die Broschüre „Alles O.K. mit Alkohol? Informationen, Tests und Tipps zum Trinkverhalten“ bietet allen riskant Alkohol konsumierenden Männern und Frauen die Möglichkeit, die Risiken des persönlichen Alkoholkonsums selbst einzuschätzen und zu verändern. Die DIN-A5- Broschüre gibt die DHS gemeinsam mit der BARMER GEK heraus.

Zudem hat die DHS drei Factsheets neu aufgelegt:

  1. Der Alkoholkonsum ist in Deutschland nicht nur weit verbreitet, sondern geradezu alltäglich. Gesundheitliche Risiken des Alkoholkonsums werden - selbst wenn sie bekannt sind - gern ignoriert, und weit verbreiteten Irrtümer wird gern geglaubt. Das DHS-Factsheet „Alkohol: Mythen und Meinungen“ greift die damit verbundenen Fragen auf und zeigt, dass viele der verbreiteten Annahmen einer Überprüfung nicht standhalten.
  2. Das Factsheet „Alkohol und gesundheitliche Risiken“ liefert aktuelle Daten und Fakten rund um die gesundheitlichen Risiken des Alkoholkonsums. Die Wirkungen des Alkohols werden dargestellt und Fragen zur Alkoholabhängigkeit beantwortet.
  3. Das Factsheet „Alkohol am Arbeitsplatz“ befasst sich mit den Auswirkungen des Alkoholkonsums in der Arbeitswelt. Zahlen und Fakten zu den Gefahren als auch der Nutzen von Präventionsmaßnahmen im Betrieb werden aufgezeigt.

Die Broschüre „Alkohol am Arbeitsplatz - Eine Praxishilfe für Führungskräfte“ richtet sich an Führungskräfte. Hauptanliegen ist es, Informationen zum Erkennen riskanten Alkoholkonsums und konkrete Hilfen zum Umgang in der betrieblichen Praxis zur Verfügung zu stellen. Die 40-seitige Broschüre wurde in Zusammenarbeit der Barmer GEK und der DHS erstellt.

Das Faltblatt „Alkohol am Arbeitsplatz“ bietet Arbeitnehmer/-innen Informationen zu problematischem Alkoholkonsum am Arbeitsplatz. Warum ist Alkohol am Arbeitsplatz ein Thema? Wer ist am Arbeitsplatz zuständig, wenn es Probleme mit Alkohol gibt? Was kann ich tun, wenn Kollegen/-innen problematisch trinken? Auf diese und weitere Fragen gibt der 12-seitige Flyer Antworten. Der Druck der Neuauflage wurde unterstützt durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).

„Alkohol? Nicht im Straßenverkehr!“ Diese Botschaft unterstreicht der vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat aufgelegte Flyer „Alkohol & Straßenverkehr“. Er enthält einen Test zu Auswirkungen des Alkohols im Straßenverkehr sowie Informationen zu Promillegrenzen und Hinweise, wie man sicher unterwegs bleibt. Produziert wird der Flyer durch den Deutschen Verkehrssicherheitsrat.

Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker sind häufig die ersten neutralen Kontaktpersonen für Menschen, die zu viel trinken. Wenn Sie riskanten Alkoholkonsum vermuten, können Sie ein vertrauliches Gespräch beginnen und über Alkohol und risikoarmen Konsum informieren. Die Leitfadenkarte „Kurzintervention bei Patientinnen und Patienten mit problematischem Alkoholkonsum“ hilft dabei, das Gespräch auf den gesundheitsriskanten Alkoholkonsum zu lenken.

Es ist zudem noch eine kleine Restauflage der Z-Cards der Aktionswoche Alkohol 2013 verfügbar. Diese beantwortet 10 häufig gestellte Fragen zum Alkoholkonsum. Ab wann ist Alkoholkonsum riskant? Was kann ich tun, wenn eine mir nahestehende Person zu viel trinkt? Hilft Alkohol gegen Stress?

Wir laden Sie herzlich ein, sich mit einer Aktion zu beteiligen!

Jede Organisation oder Institution, die über die Risiken des Alkoholkonsums informieren möchte, kann sich mit einer eigenen Veranstaltung beteiligen. Eine einfache Anmeldung unter www.aktionswoche-alkohol.de genügt. Alle gemeldeten Veranstalter können nach der Registrierung das Aktionswochen-Material kostenlos bestellen.

Alle Veranstalter erhalten das Material kostenlos!

Materialien der Aktionswoche können im April 2015 bestellt werden und werden rechtzeitig zur Aktionswoche geliefert. Dazu wird es ein Bestellformular auf www.aktionswoche-alkohol.de geben. Einzige Bedingung ist, dass sich die Veranstalter im Vorfeld auf der Seite mit ihren Aktionen anmelden (http://www.aktionswoche-alkohol.de/fuer-veranstalter/anmelden.html). Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit,  weitere Materialien über die DHS-Seite www.dhs.de zu bestellen.

Holen Sie sich Ideen für Ihre Veranstaltung!

Erste gute Hinweise zur Durchführung einer Veranstaltung bietet unsere Broschüre „Der Aktionsplaner“ (http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/Aktionsplaner.pdf). Zudem können Sie sich bei unseren 9 verschiedenen Veranstaltungsformaten Anregungen holen. Ob in Einkaufspassagen, in Ihrer Einrichtung, am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr oder, oder, oder – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ideen bieten weiterhin die Dokumentation von 2013 (http://www.aktionswoche-alkohol.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Dokumentation_AWA_2013.pdf ) sowie der Veranstaltungskalender auf der Aktionswochen-Homepage (http://www.aktionswoche-alkohol.de/nc/termine.html). Was sich immer lohnt: ein Blick in unser Suchthilfeverzeichnis, um mit Einrichtungen in der Nähe in Kontakt zu kommen und ein Netzwerk aufzubauen (www.suchthilfeverzeichnis.de). Betriebe können sich im Rahmen der betrieblichen Suchtprävention Anregungen auf der Homepage www.sucht-am-arbeitsplatz.de holen.

Machen Sie auf die Aktionswoche aufmerksam - nehmen Sie die örtliche Presse mit ins Boot!

Machen Sie die Idee und den Termin der Aktionswoche Alkohol 2015 bekannt. Zeigen Sie, dass Sie als Träger, Förderer oder Veranstalter der Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ aktiv unterstützen und verwenden Sie das Logo auf Ihrem Briefpapier und in Ihren Drucksachen. Für die E-Mail-Signatur bietet sich das Logo mit der Internetadresse an. Auch auf Ihren Internetseiten können Sie auf die Aktionswoche Alkohol 2015 aufmerksam machen.

 

Auf der Homepage der Aktionswoche haben wir für Sie zudem Hinweise für Ihre Öffentlichkeitsarbeit vor Ort zusammengestellt, z.B. Muster für eine Pressemeldung oder einen Leitfaden für Pressegespräche.

Weitere Infos zur Aktionswoche Alkohol

Alle Infos finden sich auf www.aktionswoche-alkohol.de, unserer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/aktionswochealkohol?fref=nf), der DHS-Seite und im regelmäßig erscheinenden DHS-Newsletter (Anmeldung unter: http://www.dhs.de/newsletter.html). Weitere Informationen erhalten Sie gerne von Frau Peuker (info@dhs.de) und Frau Rummel (rummel@dhs.de).

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Geschenke

Dem Thema entsprechend loben wir 3 Hörbuch-Exemplare „Wodka - Trinken und Macht in Russland“ von Sonja Margolina aus. Das den CDs zugrunde liegende Sachbuch ist äußerst kenntnisreich geschrieben, spannend zu lesen und beleuchtet, wie Alkohol mit jahrhundertelanger Geschichte eine Zivilgesellschaft nicht zerstört, sondern vielmehr verhindert.  Bei Interesse senden Sie uns bitte bis zum 9. März 2015 eine Postkarte an DHS e.V., Westenwall 4, 59065 Hamm (Stichwort: Wodka).


 „Sucht“ von Simon Borowiak: Die Beteiligung an dieser Auslobung des vergangenen Newsletters war derart groß, dass wir sie an dieser Stelle gerne wiederholen. Beim letzten Mal nicht berücksichtigte Bewerbungen nehmen automatisch an der neuen Verlosung teil.  Bei Interesse senden Sie uns bitte bis zum 10. März 2015 eine Postkarte an DHS e.V., Westenwall 4, 59065 Hamm (Stichwort: Sucht).


Der vorausgehend ausgelobte Roman „Sucht“  ging an: Christine Chebu (Nürnberg),  Helga Thiel (Wittlich) und Daniel Zeis (Potsdam). Die Exemplare „Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation“ gingen an Gerd Müller (Frankfurt), Mechthild Plaßmann (Soest), Frank Schneider (München), Edeltraud Seeger (Schwerin). Die Bände „Grundlagen sozialer Arbeit - Soziales Managen“ gingen an Uwe Hoffmann (Hamburg), Marga Schmitt (Weiler) und Simone Schuler (Erftstadt). Die Bände „Grundlagen sozialer Arbeit - Familie und Erziehung in der Sozialen Arbeit“ wurden an Uwe Fischer (Berlin), Gabi Koch (Augsburg) und Julia Maier (Chemnitz) versandt. Herzlichen Glückwunsch!


Und allen dazu Leichtigkeit, Besinnung und eine schöne Zeit 

Ihr

Dr. Raphael Gaßmann


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