Pressemeldungen


Pressekonferenz zum 19. Wissenschaftlichen Symposium in Tutzing
Hirndoping - Lifestyle oder Suchtgefahr?


Erfolgs- und Leistungsdruck, beruflich wie privat, fördern riskante Lebensweisen. Gesunde Jugendliche wie Erwachsene versuchen den
gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Sie versuchen die
Leistungsfähigkeit des Gehirns, aber auch emotionale und soziale
Kompetenz zu steigern. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in
Hamm, der Zusammenschluss der in der Suchtprävention und Suchthilfe bundesweit tätigen Verbände, rät zu Alternativen und fordert gesundheitspolitisch eine ergebnisorientierte Verhältnisprävention. Anlässlich ihres 19. Wissenschaftlichen Symposiums in Tutzing/Starnberger See stellt die DHS ihr Positionspapier „Hirndoping" vor. 

DHS warnt: Hirndoping - sinnlos, riskant und teuer!
downloadPDF

Hirndoping: Die Position der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)
downloadPDF

Hirndoping - Wirkstoffgruppen
downloadPDF

Literaturliste zum Thema "Hirndoping"
downloadPDF