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in: Nordrheinische Arbeitsgemeinschaft gegen die Suchtgefahren (Hrsg.)
Am Rande der Gesellschaft - am Rande der Suchtkrankenhilfe: Anforderungen an die ehrenamtliche Suchtkrankenhilfe; Dokumentation
Mettmann, 1994
S. 4-11Autor: Lohbeck, HeleneErscheinungsjahr: 1994;
Standort: reg
"Komm, Mäuschen, laß uns mal über deine Probleme reden ...": Einige zynische Gedanken und Bemerkungen zu Männertherapie für drogenabhängige Frauen
in: Merfert-Diete, Christa; Roswitha Soltau (Hrsg.)
Frauen und Sucht: Die alltägliche Verstrickung in Abhängigkeit
Reinbek: Rowohlt, 1984
S. 94-97Autor: Kreyssig, UlrikeErscheinungsjahr: 1984;
Standort: reg
Die Therapie eßgestörter Frauen in der Fachklinik Höchsten
in: Verband der Fachkrankenhäuser für Suchtkranke (Hrsg.)
Wissenschaftliche Beiträge aus der Fachtagung des Verbandes vom 16. und 17. März 1993 in Bad Kissingen
Kassel, (1994)
S. 81-91Autor: Haßfeld, W.Erscheinungsjahr: 1994;
Standort: reg
Alkohol als teratogene Noxe: Untersuchungen zur Klinik, Prognose, Häufigkeit und Pathogenese der Alkoholembryopathie
in: Keup, Wolfram (Hrsg.)
Folgen der Sucht
Stuttgart (u.a.): Thieme, 1980
S. 159-167Autor: Majewski, FrankErscheinungsjahr: 1980;
Standort: reg
Geschlechtsspezifische Formen der Alkoholismusentwicklung
in: Berger, Herbert (u.a.) (Hrsg.)
Frauenalkoholismus: Entstehung, Abhängigkeit, Therapie
Stuttgart (u.a.): Kohlhammer, 1983
S. 21-33Autor: Auerbach, Peter (u.a.)Erscheinungsjahr: 1983;
Standort: reg
Frauen und Rauchen
in: Wiener Medizinische Wochenschrift
Themenheft: Raucherschäden/Rauchertherapie
Teil II: Rauchertherapie/Raucherentwöhnung
Jg. 145(1995), H. 4
S. 73-76Autor: Schmeiser-Rieder, Anita; R. Schoberberger; M. KunzeAuszug: In den Industrieländern sterben jährlich 300.000 Frauen an tabakassoziierten Erkrankungen. So sterben zum Beispiel 21% davon an Lungenkrebs, 41% an kardiovaskulären Erkrankungen vor allem koronarer Herzkrankheit und Schlaganfall und 18% an chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen. Die Mortalitätsraten bei Lungenkrebs haben sich in den Industrieländern bei den Frauen zwischen 1957 und 1987 verdoppelt.
Bei anhaltenden Trends in bezug auf das Rauchverhalten der Frauen wird im Jahr 2020 jährlich 1 Mio. Frauen weltweit an tabakassoziierten Erkrankungen sterben. Bei den Frauen ergibt der Tabakkonsum ein vielfältiges Risikomuster, bezugnehmend auf Rauchen und die Einnahme von Kontrazeptiva, Rauchen in der Schwangerschaft und in der Stillzeit, in bezug auf das Rauchverhalten und Menopause. Rauchende Frauen erreichen 1 bis 2 Jahre früher das Klimakterium, d.h. erhöhtes Herz-Kreislaufrisiko, erhöhtes Oestoporoserisiko, abgesehen vom Krebsrisiko. Rauchverhalten und Entwöhnungsverhalten von Frauen ist unter anderem auch dadurch geprägt, daß Frauen die Zigarette vielfach verstärkt zur Streßbewältigung und Konfliktbewältigung einsetzen. Das bedeutet auch, daß Frauen gerade in derartigen Situationen häufiger wieder "rückfällig" werden können.
Auch muß man natürlich die unterschiedlichen Motive von Frauen, sich das Rauchen abgewöhnen zu wollen, wie etwa eine Schwangerschaft, wobei die Rückfallprophylaxe nach der Schwangerschaft ebenfalls wichtig ist.
Die meisten Entwöhnungswilligen haben bereits mehrere Fehlversuche hinter sich. Aufgrund der vielfachen Erfahrung ist daher eine Inanspruchnahme von professioneller Hilfestellung ratsam. Es werden nun bereits speziell Raucherinnenberatung und -entwöhnung angeboten.
In der Raucherinnenberatung soll auf die weiblichen Besonderheiten eingegangen werden, unter besonderer Berücksichtigung der Gewichtsproblematik in Form eines Streßmanagements in Kombination mit der Nikotinersatztherapie, falls diese indiziert ist. Nicht außer acht lassen darf man auch, wie Erfahrungen gezeigt haben, daß für Frauen gerade auch in der Raucherentwöhnung eine gewisse soziale Unterstützung wichtig ist. D.h. daß gerade in der Raucherinnentherapie es besonders sinnvoll ist, Lebensstilmanagement mit medikamentöser Therapie (Nikotinersatz) und Verhaltensmodifikation zu verbinden.
Erscheinungsjahr: 1995;
Standort: reg
Psychopharmaka: Zerstörung auf Rezept
in: Psychologie heute, H. 1/1989, S. 22-29Autor: Glaeske, GerdErscheinungsjahr: 1989;
Standort: hoa
Leid und Literatur: Verletzungen einer Seele
Bramsche: Rasch, (2004). - 120 S.Autor: Stein, AnreAuszug: Diese Frau trifft ein hartes Schicksal. In ihrer Ehe erlebt sie den Alkoholismus ihres Mannes und leidet selbst an Depressionen. Aber schon früh, als sie noch ein Kind war, trat die Literatur in ihr Leben. Die Literatur hilft ihr über vieles hinweg. Sie lernst aus der Literatur mehr als aus all ihrem Leid.
Erscheinungsjahr: 2004;
Standort: reg
Eva wird verleumdet: Essen, Sexualität und die weibliche Scham
in: Lawrence, Marilyn (Hrsg.)
Satt aber hungrig: Frauen und Eßstörungen
Reinbek: Rowohlt, 1989
S. 23-38Autor: Fursland, AnnieErscheinungsjahr: 1989;
Standort: reg
Sexueller Kindesmißbrauch und Jugendhilfe: Expertise zum 5. Jugendbericht der Landesregierung Nordrhein-Westfalen / Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.)
Düsseldorf, 1989. - 73 S.Autor: Enders, UrsulaErscheinungsjahr: 1989;
Standort: reg
Psychopharmaka im Alltag
Hamburg: Ergebnisse-Verl., 1989. - 196 S.Autor: Ellinger-Weber, Sybille; Margarete Kruse (Hrsg.) *Erscheinungsjahr: 1989;
Standort: reg
Sehn-süchtig: Neue Wege in der betrieblichen Sozialarbeit
in: Sozialmagazin 14(1989), H. 4, S. 25-27Autor: Diotallevi-Valentiner, SylviaErscheinungsjahr: 1989;
Standort: hoa
Sucht und Prostitution
Freiburg i.Br.: Lambertus-Verl., 1989. - 128 S.Autor: Brakhoff, Jutta (Hrsg.)Auszug: Sucht und Prostitution hängen eng zusammen. Man schätzt, daß zwei Drittel aller drogenabhängigen Frauen sich ihr Geld durch die Beschaffungsprostitution verdienen. Viele Mädchen (bis zu 80%) sind in ihrer Kindheit und Jugend sexuell mißbraucht worden. Diese furchtbaren Erfahrungen 'erleichtern' gewissermaßen den Einstieg ins Milieu. Die Mädchen haben gelernt, ihren Körper als Lockmittel einzusetzen. Mit Drohungen, Geld und Geschenken sind sie zum Schweigen gebracht worden. Insbesondere drogenabhängige Frauen wagen kaum, Gewalthandlungen, die auf der Szene an der Tagesordnung sind, anzuzeigen, und so sind sie für die Männer erpreßbar und verfügbar. Aber auch nicht drogenabhängige Prostituierte unterliegen der Gefahr, süchtig zu werden. Oft wird alles Erreichbare geschluckt und geschnupft, um den Alltag ertragen zu können. Bei der Arbeit im Milieu kann man nicht von der Vorstellung ausgehen, die Mädchen und Frauen vom Strich zu holen. Viele Betroffene wollen das gar nicht. Es geht vielmehr darum, begleitende Hilfen anzubieten, die - wie in diesem Buch aufgezeigt wird - von der Forderung nach Schutzmaßnahmen über Streetwork bis hin zu Selbsthilfegruppen für Prostituierte reichen können.
Erscheinungsjahr: 1989;
Standort: reg
Gedanken zum Problemkreis Sucht und Prostitution: Eine Einführung
in: Brakhoff, Jutta (Hrsg.)
Sucht und Prostitution
Freiburg i.Br.: Lambertus-Verl., 1989
S. 10-22Autor: Brakhoff, JuttaErscheinungsjahr: 1989;
Standort: reg
Mädchen und Medikamente
Bremen: Universität, 2001. - 62 S.
(Diplomarbeit)Autor: Böttcher, Maike *Erscheinungsjahr: 2001;
Standort: hoa
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