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"Alkoholembryopathie" ergab folgendes Ergebnis:
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[1] [2] [3] 4 [5] [6] [7] [8] [9] Problem Alkoholembryopathie - Aspekte aus der stationären Praxis
in: Nachrichtendienst des Dt. Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Jg. 69(1989), Nr. 12, S. 417-419Autor: Heinemann, GabrieleErscheinungsjahr: 1989;
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De risico's van alcoholgebruik tijdens zwangerschap voor de baby
in: Feiten over het Alcohol en Drugsprobleem , Jg. 21(1985), Nr. 1, S. 15-20Autor: Otto, M.F.Erscheinungsjahr: 1985;
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Alkohol-Embryopathie
in: Teschke, R.; C.S. Lieber
Alkohol und Organschäden: Epidemiologische, klinische, biochemische und therapeutische Aspekte
Baden-Baden: Witzstrock, 1981
S. 199-210Autor: Majewski, FrankErscheinungsjahr: 1981;
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Die Alkoholembryopathie: Aspekte zur Entwicklung pränatal alkoholgeschädigter Kinder
in: Das Öffentliche Gesundheitswesen, Jg. 47(1985), S. 430-434Autor: Spohr, H.L.Auszug: Pädiatrische, neurologische und psychiatrische Untersuchung wurden an 71 Kindern mit einer Alkoholembryopathie (Fetal alcohol syndrom) durchgeführt. Zusätzlich wurde an Teilkollektiven dieser Patienten auch psychologische Testergebnisse erfaßt. Eine Nachuntersuchung erfolgte erfolgte an verschiedenen Untergruppen innerhalb von 3-4 Jahren. Dabei ließ sich feststellen, daß die dysmorphen Zeichen des Syndroms weniger ausgeprägt waren und der psychiatrische Befund ebenso wie die kognitiven Funktionen sich verbessert hatten. Dagegen scheinen besonders Hyperaktivität sowie Ablenkbarkeit die betroffenen Patienten daran zu hindern, eine altergemäß normale Schulentwicklung aufzuweisen.
Erscheinungsjahr: 1985;
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Alkoholschäden bei Kindern: Ratgeber für Alkoholembryopathie
Freiburg i.Br.: Lambertus, 1987. - 40 S.Autor: VomKnappen, Beate; Helga Thater; Hermann LöserErscheinungsjahr: 1987;
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Klinisch-neuropathologische Befunde und experimentelle Untersuchungen zur Alkoholembryopathie
in: Majewski, F. (Hrsg.)
Die Alkohol-Embryopathie
Frankfurt a.M.: Umwelt & Medizin Verl.-Ges., 1987
S. 89-101Autor: Volk, B.Auszug: Alkoholgenuß der Mutter während der Schwangerschaft kann zu schweren Schäden an Embryo und Fetus führen. Alkohol stellt momentan die häufigste teratogene Noxe dar. Das klinische Bild der Alkoholembryopathie (AE) ist durch prä- und postnatale Wachstumsverzögerungen mit geistiger Retardierung, Mikrozephalie und unterschiedlichen Mißbildungen geprägt. Charakteristisch sind kraniofaziale Entwicklungsstörungen. Die wenigen bekannten neuropathologischen Untersuchungen zur AE weisen kein spezifisches Schädigungsmuster auf. Berichtet werden neben schweren Mißbildungen überwiegend Reifungsstörungen in verschiedenen Arealen des Zentralnervensystems. Tierexperimentelle Untersuchungen zeigen nach Alkoholgabe an Muttertiere neben einem verlangsamten Wachstum in der Postnatalperiode im Gehirn der Jungtiere eine Störung der dendritischen und synaptischen Differenzierung. Mikrozephalie mit verzögerter zerebraler Reifung und geistiger Retardierung bei der humanen AE betrachten wir als eine diffuse Hirnschädigung und Störung dendritischer und axonaler Verknüpfungen.
Erscheinungsjahr: 1987;
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Alkoholembryopathie
in: Akademie für ärztliche Fortbildung und Weiterbildung Bad Nauheim (Hrsg.)
Alkoholismus und seine Folgekrankheiten
Bad Nauheim, 1986
S. 165-182Autor: Löser, HermannErscheinungsjahr: 1986;
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Kindliche Schäden durch Alkohol in der Schwangerschaft
in: Brakhoff, Jutta (Hrsg.)
Kinder von Suchtkranken
Freiburg i.Br.: Lambertus-Verl, 1987
S. 98-117Autor: Löser, HermannErscheinungsjahr: 1987;
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Die Alkoholembryopathie im Tierexperiment
in: Majewski, Franz
Die Alkohol-Embryopathie
Frankfurt a.M.: Umwelt & Medizin Verl.-Ges., 1987
S. 79-88Autor: Spohr, H.L.Erscheinungsjahr: 1987;
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Is moderate drinking during pregnancy associated with an increased risk for malformations?
in: Pediatrics, Jg. 80(1987), Nr. 3, S. 309-314Autor: Mills, James L.; Barry I. GraubardErscheinungsjahr: 1987;
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Die Alkoholembryopathie - eine häufige und vermeidbare Schädigung
in: Majewski, F. (Hrsg.)
Die Alkohol-Embryopathie
Frankfurt a.M.: Umwelt & Medizin-Verl.-Ges., 1987
S. 109-123Autor: Majewski, FrankAuszug: Hauptsymptome der Alkoholembryopathie sind intrauteriner und postnataler Minderwuchs, Mikrozephalie, Untergewicht, geistige Behinderung, eine typische kranziofaziale Dysmorphie und zahlreiche innere und äußere Fehlbildungen. Muskelhypotonie und Hyperexzitalbilität sind fast regelmäßig neurologische Auffälligkeiten. In ausgeprägten Fällen sind die Anomalien der Fazies so typisch, daß die Diagnose Alkoholembryopathie allein daran gestellt werden kann, auch ohne Kenntnis der mütterlichen Alkoholanamnese. Voraussetzung für das Entstehen einer Alkoholembryopathie sind exzessiver Alkoholkonsum während der Schwangerschaft und eine fortgeschrittene Phase der mütterlichen Alkoholkrankheit. Die Alkoholembryopathie ist heute in vielen Ländern häufiger als der Morbus Down. Chronischer Alkoholabusus der Schwangeren ist heute mit Abstand die häufigste Ursache der Keimschädigung durch eine teratogene Noxe. Erste Schritte der Prävention wurden in den USA und werden in Schweden unternommen. In der BRD ist weder etwas über die Häufigkeit der AE bekannt, noch gibt es Programme zur Prävention.
Erscheinungsjahr: 1987;
Standort: reg
Teratogene Schäden durch Alkohol
in: Psychiatrie der Gegenwart: Bd. 3. Abhängigkeit und Sucht
Berlin (u.a.): Springer, 1987
S. 243-272Autor: Majewski, FrankErscheinungsjahr: 1987;
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Das fetale Alkoholsyndrom - die Alkoholembryopathie: Klinik und Pathomorphologie
in: Schied, H.W. (u.a.) (Hrsg.)
Der chronische Alkoholismus: Grundlagen, Diagnostik, Therapie
Stuttgart; New York: G. Fischer, 1989
S. 211-228Autor: Stoltenberg-Didinger, G.; H.L. SpohrErscheinungsjahr: 1989;
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Embryo-fetales Alkoholsyndrom
in: Nickel, Bernd; G.V. Morozov (Hrsg.)
Alkoholbedingte Krankheiten: Grundlagen und Klinik
Berlin: Verl. Volk u. Gesundheit, 1989
S. 393-400Autor: Vesper, JürgenErscheinungsjahr: 1989;
Standort: reg
Alkohol-Embryo-foetopathie
in: Landesstelle gegen die Suchtgefahren für Schleswig-Holstein (Hrsg.)
Kinder suchtkranker Eltern: Auffälligkeiten, Risiken, Hilfestellungen
Kiel, 1990
S. 16-23Autor: Wille, ReinhardErscheinungsjahr: 1990;
Standort: reg
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