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in: Suchttherapie: Prävention, Behandlung, wissenschaftliche Grundlagen, Jg. 9(2008), H. 1, S.22-25Autor: Krug, B.; C. Haasen; M. SchlankradtAuszug: Anliegen: PATERAS bietet HamburgerInnen eine proaktive Telefonberatung zur Förderung des Nichtrauchens in der Schwangerschaft und Säuglingszeit an. Das heißt, dass die KlientInnen nach einem Erstkontakt vom Beratungsteam angerufen werden, d.h., sie müssen sich nicht mehr von sich aus melden, sondern die (pro-)aktiv Handelnden sind die Beraterinnen.
KlientInnen: Die erste Kontaktaufnahme erfolgt über GynäkologInnen, Hebammen und andere Professionelle. In den ersten 13 Monaten der Projektlaufzeit wurden 98 KlientInnen erreicht.
Ergebnisse: Die Beratung wird von den meisten KlientInnen gut angenommen, ein sensibler Punkt bleibt jedoch die Zuweisung der Betroffenen in das Projekt.
Schlussfolgerungen: Erste Erfahrungen und Ergebnisse lassen eine Ausweitung des Projektes zu einem bundesweiten Angebot wünschenswert erscheinen.
Erscheinungsjahr: 2008;
Standort: sto
Gesellschaft und Sucht: Weiblicher Lebenszusammenhang und Abhängigkeitsverhalten
in: Hamburgische Landesstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.)
Frau und Sucht
Hamburg, 1985
S. 9-15Autor: Bode, ElfriedeErscheinungsjahr: 1985;
Standort: reg
Sex and Alcohol: What Do Women Tell Us?
Rom, 1985 Prevention and Treatment of Alcoholism, 2.-7. June 1985Autor: Beckman, LindaErscheinungsjahr: 1985;
Standort: hoa
Chemically dependent women and sexuality
Rom, 1985 Prevention and Treatment of Alcoholism, 2.-7. Juni 1985 in RomAutor: Beckman, LindaErscheinungsjahr: 1985;
Standort: hoa
Geschlechtsspezifische und individualisierte Aspekte in der Behandlung von Alkoholkranken: Eine Reflexion des Frauenalkoholismus mit einem Ausblick auf einen individualisierten Behandlungsansatz - ausgehend von den Erfahrungen des Salzburger Sonderkrankenhauses
in: Wiener Zeitschrift für Suchtforschung, Jg. 28(2005), Nr. 1/2, S. 43-47Autor: Jenner, Christof; Ernst Rainer; Peter RömerAuszug: Frauen beschreiten andere Wege in die Sucht als Männer. Es sind andere Biographien, andere Verarbeitungen von Lebenssituationen. Es werden Aspekte für frauenspezifische Angebote und Konsequenzen für den Gesamtbehandlungsplan erörtert.
Erscheinungsjahr: 2005;
Standort: sto
De scherven van het glas: Mijn moeder was alcoholiste
Weesp: De Haan, 1985. - 93 S.Autor: Sinke, J.Erscheinungsjahr: 1985;
Standort: reg
Ladykillers: Warum Rauchen eine Frauen-Frage ist; Mit einer Anleitung zum Abgewöhnen
2. Aufl.
Trier: Trèves, 1986. - 142 S.Autor: Jacobson, BobbieErscheinungsjahr: 1986;
Standort: reg
Mädchenforschung in der Jugendhilfe
Münster, 1986. - 204 S.Autor: Institut für soziale Arbeit (Hrsg.) *Erscheinungsjahr: 1986;
Standort: reg
Suchtkranke Frauen: Teufelskreis der Hilflosigkeit
in: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 104(2007), H. 41, S. 2782-2786Autor: Vogelgesang, MonikaAuszug: Der Artikel beschreibt die Entwicklungsbedingungen für Abhängigkeitserkrankungen von Frauen und plädiert für frauenspezifische Therapiegruppen in Suchtkliniken.
Erscheinungsjahr: 2007;
Standort: pdf
Macht Sucht Sinn?: Unter Berücksichtigung frauenspezifischer Probleme in der Suchtbehandlung
in: Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.)
Sinnfrage und Suchtprobleme
Hamm: Hoheneck-Verl., 1986
S. 228-232Autor: Geier, ReinhildErscheinungsjahr: 1986;
Standort: reg
Rauchen in der Schwangerschaft
in: Zeitschrift für Allgemeinmedizin, Jg. 62(1986), H. 1/2Autor: Faust, VolkerErscheinungsjahr: 1986;
Standort: hoa
Was wollen die Frauen?: Ein psychotherapeutischer Führer durch das Labyrinth von Wünschen und Sehnsüchten in Liebesdingen
Reinbek: Rowohlt, 1986. - 220 S.Autor: Eichenbaum, Luise; Susie Orbach *Erscheinungsjahr: 1986;
Standort: reg
Ein Glas Wein auch während der Schwangerschaft?
in: SFA-Information 4/1986, S. 2Erscheinungsjahr: 1986;
Standort: hoa
Die Alkoholembryopathie: Aspekte zur Entwicklung pränatal alkoholgeschädigter Kinder
in: Das Öffentliche Gesundheitswesen, Jg. 47(1985), S. 430-434Autor: Spohr, H.L.Auszug: Pädiatrische, neurologische und psychiatrische Untersuchung wurden an 71 Kindern mit einer Alkoholembryopathie (Fetal alcohol syndrom) durchgeführt. Zusätzlich wurde an Teilkollektiven dieser Patienten auch psychologische Testergebnisse erfaßt. Eine Nachuntersuchung erfolgte erfolgte an verschiedenen Untergruppen innerhalb von 3-4 Jahren. Dabei ließ sich feststellen, daß die dysmorphen Zeichen des Syndroms weniger ausgeprägt waren und der psychiatrische Befund ebenso wie die kognitiven Funktionen sich verbessert hatten. Dagegen scheinen besonders Hyperaktivität sowie Ablenkbarkeit die betroffenen Patienten daran zu hindern, eine altergemäß normale Schulentwicklung aufzuweisen.
Erscheinungsjahr: 1985;
Standort: hoa
Prostitution und Sucht: Spezifische Probleme bei der Rehabilitation weiblicher Drogenklienten
in: Soziale Arbeit 10(1985), S. 466-470Autor: Algeier, Roswitha; Gabriele NardiniErscheinungsjahr: 1985;
Standort: hoa
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