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in: Verein sozialwissenschaftliche Forschung und Bildung für Frauen (Hrsg.)
Der feministische Blick auf die Sucht
Frankfurt a.M., 1990
S. 37-50Autor: Kreyssig, UlrikeErscheinungsjahr: 1990;
Standort: reg
Frauenarbeit in gemischtgeschlechtlichen Einrichtungen: Herausforderung oder Chance
in: Arbeitskreis "Frauen und Sucht", Fachausschuß der Einrichtungen der Drogenhilfe in Hessen (Hrsg.)
Frauen und Sucht: Eine Dokumentation
Frankfurt, o.J.
S. 21-23Autor: Umminger, GertrudErscheinungsjahr: 1990;
Standort: reg
Sexueller Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen in der Familie: Psychologische, psychiatrische, juristische und sozialethische Aspekte
Freiburg: AGJ-Verl.; Hamm: Hoheneck-Verl., 1991. - 93 S.Autor: Arbeitsgemeinschaft für Gefährdetenhilfe und Jugendschutz in der Erzdiözese Freiburg (u.a.) (Hrsg.)Erscheinungsjahr: 1991;
Standort: reg
Alkoholembryopathie - Praktische Erfahrungen mit Prävention und Beratung
in: Niedersächsisches Sozialministerium (Hrsg.)
Alkohol, Schwangerschaft und frühkindliche Schädigung
Hannover, 1990
S. 51-56Autor: Marthaler, MarleneErscheinungsjahr: 1990;
Standort: reg
Frauen und Alkohol
in: Niedersächsisches Sozialministerium (Hrsg.)
Alkohol, Schwangerschaft und frühkindliche Schädigung
Hannover, 1990
S. 6-18Autor: Pegel-Rimpl, UteErscheinungsjahr: 1990;
Standort: reg
Das Trinken und die Frauen
Reprint aus: Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens/Jahrgang 1888
in: Wiener Zeitschrift für Suchtforschung, Jg. 11(1988), Nr. 1, S. 62-68Autor: Pfeuffer, GottfriedErscheinungsjahr: 1988;
Standort: sto
Rauchen und Kinder: Rauchverhalten von Frauen im gebärfähigen Alter, von Eltern und Heranwachsenden
in: Robert-Koch-Institut (Hrsg.)
Der Bundes-Gesundheitssurvey - Baustein der Gesundheitssurveillance in Deutschland
Berlin, 2002
S. 27-29Autor: Thefeld, WolfgangErscheinungsjahr: 2002;
Standort: reg
Aspekte der Suchtgefährdung und Prävention bei Mädchen
in: Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.)
Abhängigkeiten bei Frauen und Männern
Freiburg i.Br.: Lambertus-Verl., 1990
S. 201-208Autor: Krüger, AntjeErscheinungsjahr: 1990;
Standort: reg
Was tun, wenn der Partner trinkt?: Ein Mutmachbuch für Frauen
Wuppertal: Blaukreuz-Verl., 2003. - 144 S.Autor: Drews, Toby Rice *Auszug: Alkoholismus bedeutet nicht nur, dass jemand trinkt. Auch sein ganzes Verhalten ist von der Krankheit geprägt. Noch mehr: Alkoholismus ist eine Familienkrankheit - alle sind davon mitbetroffen.
Angehörige von Alkoholkranken leiden, dulden, kontrollieren, zürnen, werden selbst krank. All das ändert aber nichts an der Krankheit. Ober müssen sie das Trinkverhalten des Alkoholkranken nur passiv hinnehmen?
Was passiert, wenn Angehörige sich Hilfe suchen und anfangen, sich selbst zu helfen? Wer erwartet, dass sich etwas verändert, muss bei sich selbst beginnen. Das ist eine Chance, dem Teufelskreis zu entrinnen. Dieses Buch bietet viele Dankanstöße zu einer neuen Sichtweise, die schon ungezählte Male die Wende brachte. Denn: Was die Partnerin für ihre eigene Selbstständigkeit tut, hilft auch dem Abhängigen.
Erscheinungsjahr: 2003;
Standort: reg
Frauenalkoholismus: Von der Unangemessenheit eines Verhaltens
in: Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis Jg. 22(1990), H. 1
Schwerpunktthema: Alkohol - Drogen - AIDS
S. 5-22Autor: Umbach-Noack, ElkeAuszug: Alkoholismus gilt bei Frauen als eine untypische, gesellschaftlich weniger erwartete Form 'abweichenden' Verhaltens. Aus einer devianzsoziologischen Perspektive betrachtet und auf der Basis einer interaktionistischen Denkweise wird in dem Beitrag der Frage nach möglichen Gründen für die negative soziale Bewertung des exzessiven Alkoholkonsums bei Frauen nachgegangen - und zwar anhand der Regelverletzungen der Frauen sowie der sozialen Reaktionen der Umwelt auf das 'unangemessene' Verhalten. Bei den Regelverletzungen, die exzessiv trinkende Frauen in öffentlichen und privaten Räumen begehen und die als 'terrioriale Grenzverletzungen' charakterisiert werden können, handelt es sich um: a) Verstöße innerhalb der Sphäre der symbolischen Repräsentation der Geschlechter, b) die Aneignung fremder, von Männern okkupierten Räumen, c) die Nichtachtung von Ansprüchen anderer Personen, die Vorenthaltung affektiver, 'weiblicher Ressourcen' und das Sichentziehen männlicher Kontrolle. Eine der typischen Reaktionen nahestehender Bezugspersonen auf das unberechenbare Verhalten von Alkoholikerinnen ist der massive Zugriff auf ihren Körper und ihre Psyche; hier zeichnet sich die janusköpfige Kontur der informellen sozialen Kontrolle ab.
Erscheinungsjahr: 1990;
Standort: reg
"Wer Sorgen hat, hat auch Likör": Frauen mit Alkohol- und Drogenproblemen auf der Suche nach Hilfe
in: Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (Hrsg.)
Tüchtig und süchtig: Frauen, Sucht und Essstörungen
Dokumentation der 9. Jahrestagung des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. am 9. und 10. November 2002 in Kassel - Bad Wilhelmshöhe, Habichtswaldklinik
Bremen, 2003
S. 31-58Autor: Vogt, IrmgardErscheinungsjahr: 2003;
Standort: reg
The Comprehensive Alcohol Expectancy Questionnaire:
I. Scale development
in: Sucht: Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis, Jg. 49(2003), Nr. 5, S. 292-299Autor: Demmel, Ralf; Jutta HagenAuszug: Ziele: Entwicklung eines deutschsprachigen Verfahrens zur Erfassung von Alkoholwirkungserwartungen.
Methode: Reliabilität und interne Validität des Comprehensive Alcohol Expectancy Questionnaire (CAEQ) wurden an drei Stichproben überprüft.
Ergebnisse: Die Ergebnisse einer Hauptkomponentenanalyse legen eine Fünffaktorenlösung nahe: (1) Selbstsicherheit und positiver Affekt, (2) Spannungsreduktion, (3) Kognitive Beeinträchtigung und körperliche Beschwerden, (4) Aggression, (5) Sexualität. Retestreliabilität und interne Konsistenz können als zufriedenstellend bezeichnet werden.
Schlussfolgerungen: Der CAEQ ist ein reliables Verfahren zur Erfassung von Alkoholwirkungserwartungen. Die Dimensionen des CAEQ bilden Wirkungserwartungen von klinischer und theoretischer Relevanz ab.
Erscheinungsjahr: 2003;
Standort: sto
Binge drinking als soziale Inszenierung: Zur vergeschlechtlichen Bedeutung exzessiven Alkoholkonsums
Freiburg i.Br.: Fördergemeinschaft wissenschaftlicher Publikationen von Frauen, 2007. - 111 S.Autor: Haag, MarenAuszug: Alkoholkonsum ist nicht nur ein fester Bestandteil westlicher Kultur, mit ihm zusammen etabliert sich auch ein kompliziertes und sich häufig wandelndes soziokulturelles Regelwerk, das darüber bestimmt, wann, von wem, wie und vor allem wie viel getrunken wird. Werden diese Regeln gebrochen, finden wir Exzesse - wiederum mit eigenem Regelwerk - , die im englischen Sprachraum binge drinking genannt werden.
War Alkoholkonsum lange etwas, womit Männlichkeit dargestellt werden konnte, so scheinen nun auch Mädchen und Frauen sich vermehrt an dieser sozialen Praxis zu beteiligen. Dass Geschlecht dabei keine irrelevante Größe ist, zeigt sich in der gesellschaftlich unterschiedlichen Wahrnehmung von männlichen und weiblichem Alkoholkonsum. Letzterer erscheint angesichts traditionell männlicher Trinkkulturen als Ausdruck sich wandelnder Normen und wird demnach oft anders - meist kritischer - bewertet. Dies wirft eine Regel von Fragen auf: Welche sozialen Bedeutungen stecken hinter exzessivem Alkoholkonsum? Welchen Nutzen hat binge drinking für die (vergeschlechtlichten) Identifikationskonstruktionen der AkteurInnen? Welche Selbstdarstellungen können inszeniert werden, wenn an einer sozialen Interaktion des Sich-Betrinkens teilgenommen wird?
Diesen Fragen geht Maren Haag in ihrer Untersuchung nach. Es geht der Autorin darum, die Ambivalenzen und damit zusammenhängenden Verleugnungspraktiken, die das Thema binge drinking umgeben, zu entschlüsseln. Geht es um exzessiven Alkoholkonsum, sind Frauen und Männer gezwungen, sich zwischen einem Streben nach Individualität und sozialen Normen und Strukturen, zischen Modernität und traditionell erlernten Werten zu verorten. Häufig werden dafür Aspekte der eigenen Identität und Handlungsweisen verleugnet oder dem sozialen Kontext angepasst.
Erscheinungsjahr: 2007;
Standort: reg
Förderung des Nichtrauchens in der Schwangerschaft: Beratungsleitfaden für die gynäkologische Fachpraxis / hrsg. vom Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin
Bremen, 1996
(Loseblattsammlung)Autor: Brecklinghaus, Irene; Peter Lang; Eberhard Greiser *Erscheinungsjahr: 1996;
Standort: reg
Raucherentwöhnung bei speziellen Risikogruppen: Schwangere Frauen und Raucherinnen mit Kontrazeptivaeinnahme
in: Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, Jg. 9(1996), H. 34
Themenschwerpunkt: Raucherentwöhnung und Prävention des Tabakrauchens - Programme, Erfahrungen, Ergebnisse, S. 114-117Autor: Heuer-Jung, Vera; Anil Batra; Gerhard BuchkremerAuszug: Die gesundheitlichen Folgeschäden des Rauchens konnte in einer Vielzahl von Untersuchungen nachgewiesen werden. Besondere Risikogruppen erfahren durch das Rauchen eine zusätzliche Gefährdung. Dazu zählen beispielsweise Frauen, die Kontrazeptiva einnehmen, und vor allem schwangere Frauen. Die negativen Auswirkungen des Rauchens auf Mutter und Kind sowie das erhöhte Risiko für Thrombosen, Herzinfarkt und cerebrale Blutungen bei gleichzeitiger Einnahme von Kontrazeptiva sind gut belegt. In Anbetracht dieser Situation kommt der Entwicklung spezieller Behandlungsangebote erhebliche Bedeutung zu. In der vorliegenden Untersuchung wird ein Behandlungsprogramm speziell für Frauen, die schwanger sind bzw. Kontrazeptiva einnehmen, vorgestellt und erste Ergebnisse berichtet.
Erscheinungsjahr: 1996;
Standort: hoa
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