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"Alkoholembryopathie" ergab folgendes Ergebnis:
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[1] [2] [3] [4] [5] [6] 7 [8] [9] Die kindliche Entwicklung bei mütterlicher Alkoholkrankheit
in: Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.)
Alkohol - Konsum und Mißbrauch: Alkoholismus - Therapie und Hilfe
Freiburg i.Br.: Lambertus, 1996
S. 68-76Autor: Löser, HermannErscheinungsjahr: 1996;
Standort: reg
Alkoholkonsumierende Schwangere in der Schwangerenberatung: Prospektive, anonymisierte Reihenuntersuchung zur Abschätzung der Prävalenz
in: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 101(2004), H. 39, S. 2623-2626Autor: Siedentopf, Jan-Peter (u.a.)Auszug: Regelmäßiger Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann zu Störungen des fetalen Wachstums und der postnatalen Entwicklung führen. Die ausgeprägteste Form dieser Schädigung durch Alkohol stellt das fetale Alkoholsyndrom (FAS) mit stigmatisierenden Gesichtsfehlbildungen und geistiger Retardierung dar. Geringere Störungen werden als fetale Alkoholeffekte bezeichnet (FAE). Diese lassen sich nur verifizieren, wenn der Alkoholkonsum während der Schwangerschaft erfasst wurde. Frauen sollen zu Beginn einer Schwangerschaft über die mit dem Alkoholkonsum verbundenen Risiken aufgeklärt und ihr Konsumverhalten erfasst werden. Nur unregelmäßig wird zur Geburt ein entsprechender Eintrag im Mutterpass gefunden oder bei der Anamneseerhebung von den Patientinnen Alkoholkonsum angegeben. In einer anonymen, prospektiven Untersuchung wurden die Angaben zur Alkoholkonsum sowie Urinproben von 125 Schwangeren ausgewertet. Während nur eine Patientin Alkoholkonsum in der Schwangerschaft angab, wurde in neun Urinproben Äthanol nachgewiesen.
Erscheinungsjahr: 2004;
Standort: hoa
Umwelteinflüsse auf die embryofetale Entwicklung
in: Schleswig-Holsteinische Ärzteblatt, H. 8/1985, S. 485-495Autor: Knörr, K.Erscheinungsjahr: 1985;
Standort: hoa
Alkoholismus der Mutter im Kontext mit dem neugeborenen Leben: Eine Herausforderung für pädagogisch-psychotherapeutisch geleitete Konfliktarbeit
in: Dießelmann, Bernd (u.a.) (Hrsg.)
Suchttherapie & Prophylaxe
Eschweiler: IHP Bücherdienst, 1995
S. 31-44Autor: Grünberg, Hans-DieterAuszug: Diese Arbeit begleitet exemplarisch den Prozeß pädagogisch-therapeutisch geleiteter Konfliktarbeit mit einer alkoholkranken Mutter in Verbindung zu ihrem Baby, das alkoholgeschädigt geboren wurde. Herausgearbeitet wird die Psychodynamik der Sucht, die Konfliktsituationen in einem schwierigen Setting, sowie die aufeinander abgestimmten Hilfsansätze im Hinblick auf das Zusammenleben von Mutter und Kind in Abstinenz.
Erscheinungsjahr: 1995;
Standort: reg
Die kindliche Entwicklung bei mütterlicher Alkoholkrankheit
in: Landesstelle gegen die Suchtgefahren in Baden-Württemberg (Hrsg.)
Alkohol - ein Problem, aber kein Thema?: Überlegungen zu einer zeitgemässen Alkoholprävention und Alkoholpolitik
Stuttgart, 1999
S. 53-61Autor: Löser, HermannErscheinungsjahr: 1999;
Standort: reg
Alkoholembryopathie - die häufigste Fehlbildung des Neugeborenen: Die Schäden bei den Kindern sind meist nicht reversibel; Prinzipien der Frühintervention und Motivationalen Beratung
in: Partner-Magazin, Jg. 35(2002), H. 2, S. 24-28Autor: Mundle, GötzErscheinungsjahr: 2002;
Standort: sto
Folgen der mütterlichen Alkoholkrankheit für die Nachkommen
in: Tittor, W. (Hrsg.)
Zeitschrift für Gastroenterologie, Sonderheft 3: Alkoholismus und Folgeschäden, Bd. 26/1988, Supplement 3, S. 97-105Autor: Majewski, FrankErscheinungsjahr: 1988;
Standort: reg
Alkoholembryopathie und Alkoholeffekte
Stuttgart (u.a.): G. Fischer, 1995. - 165 S.Autor: Löser, HermannAuszug: Nicht nur durch chronische mütterliche Alkoholkrankheit, sondern auch durch gelegentlichen Alkoholmißbrauch und 'gewöhnliches' Trinken während der Schwangerschaft können beim Kind alkoholbedingte Schäden verursacht werden. In Deutschland werden - bei zunehmendem Frauenalkoholismus - jährlich etwa 2200 Kinder mit Alkoholembryopathie und eine noch größere Zahl mit Alkoholeffekten wie Hirnfunktionsstörungen, Teilleistungsschwächen, Verhaltensstörungen und Wesensveränderungen geboren. Die Diagnose gestaltet sich häufig kompliziert, da viele Störungen erst im Laufe der Entwicklung des Kindes sichtbar werden. Das vorliegende Buch beschreibt deshalb detailliert, welche typischen Merkmale körperlicher, geistiger und verhaltensbezogener Art bei Alkoholembryopathie und Alkoholeffekten auftreten und und wie die Schäden entstehen. Es gibt aber auch Antwort auf die Frage, wo ein Kind mit Alkoholembryopathie am besten aufwächst und welche Therapie und Hilfsmaßnahmen geeignet sind. Dabei wird deutlich, daß Alkoholschäden bei Kindern in vielen Bereichen unmittelbare praktische Bedeutung haben: in der Pädiatrie, der Pädagogik, der Rehabilitation, der Rechtsprechung und in der Prävention von Gesundheitsschäden. (Verlag)
Erscheinungsjahr: 1995;
Standort: reg
Schwangerschaft und Alkohol - Risiken der Kinder und mütterliche Konflikte
in: Sucht: Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis, Jg. 44(1998), H. 1, S. 42-47Autor: Löser, Hermann; Thomas BierstedtAuszug: Von 1977 bis 1996 wurden an der Universitätsklinik Münster bei insgesamt 341 Kindern die Diagnose der Alkoholembryopathie oder Alkoholeffekte gestellt und die mütterliche Vorgeschichte zum Alkoholkonsum ergründet. Alle Mütter der Kinder mit Alkoholembryopathie waren auch in der Schwangerschaft abhängig und in der kritischen oder chronischen Phase der Alkoholkrankheit nach Jellinek. Die toxische Gefährdung für Embryo und Feten durch Alkohol ist zwar allgemein bekannt, wird zumeist aber unterschätzt und verdrängt. Die häufigsten Konflikte und Selbstvorwürfe bei werdenen Müttern ergeben sich aus der Unsicherheit, Unwissenheit, aber auch Unachtsamkeit angesichts der besonderen toxischen Wirkung des Alkohols in der Frühschwangerschaft. Die physiologische Aversion gegen Alkohol versagt. Den meisten Frauen, kaum jedoch den abhängigen, gelingt es aus mehr rationalen Gründen, den Alkoholkonsum zumindest zu reduzieren. Im Konflikt zwischen Verlangen nach Alkohol und dem gefährdeten Kindeswohl kann es im Interesse des unversehrten Kindes keinen praktikablen Kompromiß geben, keinesfalls im 'kontrollierten Trinken'.
Erscheinungsjahr: 1998;
Standort: sto
Suchtberatung für Frauen mit dem Schwerpunkt: Schwangere und Mütter mit kleinen Kindern: Abschlußbericht eines Modellprojektes / wissenschaftl. Bearb.: Monika Zoege, Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung an der Universität Hannover
Hannover, 1994. - 41 S.
(Berichte zur Suchtkrankenhilfe)Autor: Niedersächsisches Sozialministerium (Hrsg.)Erscheinungsjahr: 1994;
Standort: reg
Schweigen ist keine Antwort - Kinder im Spannungsfeld der Sucht: Dokumentation
Kiel, 1996. - 39 S.Autor: Landesstelle gegen die Suchtgefahren für Schleswig-Holstein (Hrsg.)Erscheinungsjahr: 1996;
Standort: reg
Suchtberatung für schwangere Frauen und Mütter mit kleinen Kindern: Ergebnisse eines Modellprojekts
in: Ministerium für Kultur, Jugend, Familie und Frauen (Hrsg.)
Kinder Suchtkranker: Symposium am 27.02.1996
Mainz, 1996
S. 99-113Autor: Zoege, Monika; Barbara BarthelErscheinungsjahr: 1996;
Standort: reg
Wirkung von mütterlichem Alkohol- und Drogenkonsum in der Schwangerschaft auf die Entwicklung des Kindes
in: Sucht: Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis, Jg. 45(1999), H. 5, S. 302-305Autor: Bevot, Andrea; Ingeborg Krägeloh-MannAuszug: Alkohol und andere Drogen haben auf das ungeborene Kind zum einen eine teratrogene (fruchtschädigende) Wirkung, zum anderen verursachen sie die Ausbildung einer passiven Abhängigkeit mit nachfolgendem neonatalen Entzugssyndrom. Die Autorinnen fassen die klinischen Erscheinungsbilder exponierter Kinder, die Behandlungsformen und Präventionsmöglichkeiten zusammen. Am Beispiel von Alkohol und Kokain wird die teratogene Wirkung erläutert, Heroin und Methadon dienen als Beispiele für Substanzen mit wenig direkt fruchtschädigender Wirkung, die jedoch zur Ausbildung einer passiven Abhängigkeit und in Folge zum neonatalen Entzugssyndrom führen.
Erscheinungsjahr: 1999;
Standort: sto
Underreporting des Alkoholkonsums in der Schwangerenberatung
in: Bergmann, Renate L. (u.a.) (Hrsg.)
Alkohol in der Schwangerschaft: Häufigkeit und Folgen
München: Urban & Vogel, 2006
S. 33-37Autor: Siedentopf; Jan-Peter; Manuela NagelErscheinungsjahr: 2006;
Standort: reg
Sucht: Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis
Jg. 45(1999), H. 5
Schwerpunktthema: Sucht und Schwangerschaft / hrsg. von Götz Mundle; Gerhard Buchkremer; Hans WatzlAutor: *Erscheinungsjahr: 1999;
Standort: sto
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