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"Arzt-Patient-Verhältnis" ergab folgendes Ergebnis:
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München, 1988. - 28 S.
(IFT-Berichte; 47)Autor: Kröger, Christoph; Gabriele SpiesErscheinungsjahr: 1988;
Standort: reg
MMW - Fortschritte der Medizin, Jg. 119(2001), Sonderheft I
Thema: GAD-P-Studie: Bundesweite Studie "Generalisierte Angst und Depression im primärärztlichen Bereich"Erscheinungsjahr: 2001;
Standort: hoa
Curriculum Suchtmedizinische Grundversorgung: Kursweiterbildung (50 Stunden)
Köln, 1999. - 34 s.
(Texte und Materialien der Bundesärztekammer zur Fortbildung und Weiterbildung)Autor: Bundesärztekammer (Hrsg.)Erscheinungsjahr: 1999;
Standort: reg
Der niedergelassene Arzt im Behandlungsverbund: Diagnostik und Vermittlungsindikation
in: Beutel, Martin (Hrsg.)
Diagnose: Sucht / Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe
Geesthacht: Neuland Verl.-Ges., 2000
S. 61-64Autor: Kremer, GeorgErscheinungsjahr: 2000;
Standort: reg
Gesundheitspolitisches Programm der deutschen Ärzteschaft Beschlossen vom 97. Deutschen Ärztetag 1994 in Köln Köln: Dt. Ärzte-Verl., 1994. - 136 S.Autor: Bundesärztekammer (Hrsg.) *Erscheinungsjahr: 1994;
Standort: reg
Arzneimittel mit Suchtpotential
in: Burmester, Jens (Hrsg.)
Schlucken und ducken: Medikamentenmißbrauch bei Frauen und Kindern
Geesthacht: Neuland, 1994
S. 43-49Autor: Schwarz, EberhardErscheinungsjahr: 1994;
Standort: reg
Kooperationshandbuch - ein Leitfaden für Ärzte, Psychotherapeuten und Selbsthilfe. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland
Köln: Dt. Ärzte-Verl., 2004. - 180 S.Autor: Fischer, Janet (u.a.) *Erscheinungsjahr: 2004;
Standort: reg
Konsequenzen aus ärztlicher Sicht
in: Bündnis 90 / Die Grünen im bayerischen Landtag (Hrsg.)
Sucht auf Rezept: Problem Medikamentenabhängigkeit; Reader zur Anhörung, 26. Januar 2001
München, 2001
S. 29-30Autor: Fick, Maria E.Erscheinungsjahr: 2001;
Standort: hoa
Iatrogene Abhängigkeit
in: Uchtenhagen, Ambros; Walter Zieglgänsberger (Hrsg.)
Suchtmedizin: Konzepte, Strategien und therapeutisches Management
München; Jena: Urban & Fischer, 2000
S. 219-226Autor: Springer, AlfredErscheinungsjahr: 2000;
Standort: reg
Die Sucht, die der Arzt verschreibt in: Stern, Nr. 43/1994Autor: Blech, JörgErscheinungsjahr: 1994;
Standort: hoa
Erste gemeinsame Konferenz von Bundesärztekammer und Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften zur Qualitätssicherung ärztlicher Berufsausbildung am 15. März 1994: Protokoll
Bonn, 1994Autor: BundesärztekammerErscheinungsjahr: 1994;
Standort: hoa
Abhängigkeit von Medikamenten - Anmerkungen aus Sicht ärztlicher Körperschaften
in: Suchttherapie: Prävention, Behandlung, wissenschaftliche Grundlagen, Jg. 7(2006), H. 3, S. 117-120Autor: Follmann, A.; M. WüstenbeckerAuszug: Kassenärztliche Vereinigungen und Ärztekammern sehen mit Sorge die wachsende Bedeutung des Problemkreises Medikamentenabhängigkeit. Die Zahl Betroffener wird derzeit auf 1,4 bis 1,9 Mio. geschätzt. Das Bedingungsgeflecht einer Medikamentenabhängigkeit ist komplex. Umweltmerkmale (arbeitsmarktliche Flexibilitätsanforderungen, aggressive Werbung etc.) spielen ebenso eine Rolle wie individuelle Persönlichkeitsmerkmale und Bewältigungskompetenzen wobei die konkreten Wirkeigenschaften bestimmter Medikamente. Einfache Lösungsrezepte gibt es nicht. Erforderlich ist das abgestimmte Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure des Gesundheitswesens. Die ärztlichen Körperschaften leisten dazu ihren Beitrag. Sie halten etwa Informations- und Beratungsangebote für ihre Mitglieder vor, entwickeln Schulungs- und Fortbildungsangebote und kooperieren u.a. mit Krankenkassen bei Modellprojekten. Eingeleitete Vernetzungsaktivitäten müssen indes stetig weiterentwickelt werden.
Erscheinungsjahr: 2006;
Standort: sto
Mannschaftsarzt: Welche Rolle spielt der Arzt in der ambulanten Rehabilitation Suchtkranker?
in: Partner-Magazin, Jg. 29(1995), Nr. 2, S. 42-45XVAutor: Unger, Hans-PeterErscheinungsjahr: 1995;
Standort: sto
Arzneiverordnungen: Empfehlungen zur rationalen Pharmakotherapie
21. Auflage
Köln: Deutscher Ärzte-Verlag, 2006. - 1534 S.Autor: Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (Hrsg.) *Auszug: Die Arnzeiverordnungen werden von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft herausgegeben. Sie erleichtern durch kritische medizinisch-klinische und wirkstoffbezogene Information die individuelle Therapientscheidung. Insbesondere der hausärztlich tätigen Ärzteschaft geben sie eine Hilfestellung für die Einhalten der Arzneimittel-Richtlinien.
Die Basis der Kommentierung und Bewertung bilden sämtliche in Deutschland zugelassene Wirkstoffe.
Erscheinungsjahr: 2006;
Standort: reg
Allgemeine ärztliche Aspekte bei der Erkennung der Alkoholkrankheit und alkoholassozierter Organschäden
in: Singer, Manfred V.; Stephan Teyssen
Alkohol und Alkoholfolgekrankheiten: Grundlagen, Diagnose, Therapie
Berlin (u.a.): Springer, 1999
S. 141-146Autor: Singer, Manfred V.; Stephan TeyssenErscheinungsjahr: 1999;
Standort: reg
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