Eine Vielzahl von Menschen aus unterschiedlichen Ethnien lebt, teilweise seit Jahrzehnten bzw. von Geburt an, dauerhaft in Deutschland. Eine aussagekräftige Erfassung des problematischen Suchtmittelmissbrauchs der Bevölkerungsgruppen von mehreren Millionen Mitbürgern/innen aus der Türkei, Russland oder der ersten, zweiten und dritten Generation der Arbeitsmigranten/innen aus beinahe allen Anrainerstaaten des Mittelmeeres war bislang nicht möglich. Dennoch wird nach langjähriger Erfahrung von einer zumindest gleich hohen Problematik wie unter den in Deutschland Geborenen ausgegangen. Durch eine sich inzwischen entwickelnde Vielfalt muttersprachlicher und kultursensibler Konzepte und Angebote konnten in den letzten Jahren Versorgungslücken geschlossen werden. Nun gilt es, diesen Menschen den Kontakt zu solchen Einrichtungen mit Hilfe einer nutzerfreundlichen Einrichtungssuche zu erleichtern.
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Zur Zeit befinden sich 285 freigeschaltete Einrichtungen in unserer Datenbank.
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