Selbsthilfeförderung durch die gesetzlichen Krankenkassen nach § 20h SGB V

Die Krankenkassen unterstützen und fördern seit vielen Jahren die Aktivitäten der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe. Dabei ist das besondere Merkmal der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe ihre Betroffenenkompetenz. Der Gesetzgeber hat dem hohen gesundheitspolitischen Stellenwert der Selbsthilfe durch den § 20 h SGB V Rechnung getragen.

Es erfolgt eine Förderung auf Bundes-, Landes- und Ortsebene. Entsprechend sollten Anträge auf Fördermittel an die jeweils zuständigen Ebenen gerichtet werden. Das heißt, Gruppen beantragen Fördermittel bei den gesetzlichen Krankenkassen vor Ort, Landesorganisationen bei den Landesverbänden und Bundesorganisationen bei den Bundesverbänden der gesetzlichen Krankenkassen.

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung
Der Leitfaden zur Selbsthilfeförderung erläutert die Fördervoraussetzungen und das Förderverfahren nach § 20h SGB V.
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Rundschreiben
Im „Gemeinsamen Rundschreiben“ (Stand Oktober 2016) finden Sie wichtige Hinweise zur Antragsstellung der Selbsthilfe-Bundesorganisationen sowohl für die Pauschalförderung als auch für die Projektförderung nach § 20 h SGB V.
downloadAnschreiben an SHO zum Gem. Rundschreiben
downloadGemeinsames Rundschreiben

 

Antragsunterlagen für die Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalförderung) auf Bundesebene
downloadAntragsunterlagen
downloadErklärung Neutralität und Unabhängigkeit

downloadVerwendungsnachweis

Antragsunterlagen für die Krankenkassenindividuelle Förderung (Projektförderung) auf Bundesebene

Auf Bundes-, Landes- und Ortsebenen findet Projektförderung statt. Nehmen Sie bitte vor Antragsstellung Kontakt mit der jeweiligen Krankenkasse auf und besprechen Sie ihr Förderanliegen vorab.
externer Link in ein neues BrowserfensterListe der Ansprechpartner

Antragsunterlagen und Hinweise auch für Landesorganisationen der Selbsthilfe zur Pauschal- und Projektförderung.
externer Link in ein neues BrowserfensterInformationen auf Landesebene