Muschi, Ficken und Arschgeweih
Deutscher Werberat versagt!Beim Deutschen Werberat weiß die rechte Hand nicht was die linke tut. Ein ums andere Mal wird deutlich, dass die so genannte „freiwillige Selbstregulierung der Werbewirtschaft“ bei Alkoholwerbung nicht funktioniert. Sexistische Alkoholwerbung, auf Jugendliche gerichtetes Produktdesign neu erfundener Alkoholgetränke, Nutzung des positiven Images des Sports zur Verkaufsförderung - all dies ist in Deutschland unter dem Deckmantel der freiwilligen Selbstregulierung möglich. Offensichtlich ist der Werberat mit seinen Aufgaben völlig überfordert und wird der Flut neuartiger Werbemethoden und kreativer Werbestrategen nicht mehr Herr.
Unfähigkeit, Zufall oder bewusstes Verwirrspiel?
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"Alkohol - Teufelszeug oder Kulturgut?"Thementag des Hessischen Rundfunks hr-INFO
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Bayern 2 Tagesgespräch am 20.05.2010 "Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen: Können Verbote wirklich helfen?"
Moderation: Christiane Krüger
Gast: Dr. Raphael Gaßmann
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Alkohol am Arbeitsplatz - Eine Praxishilfe für FührungskräfteDie Broschüre bietet Informationen zu Suchtprävention und Suchthilfe für jeden Arbeitsplatz: Führungsaufgaben, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, Gesundheitsrisiken, betriebliche Suchthilfe und Interventionsmöglichkeiten, Prävention und Gesundheitsförderung, betriebliche Programme und Regelungen zum Umgang mit Alkohol.
Einzelexemplare der Broschüre können gegen Einsendung eines DIN A4-Umschlags, frankiert mit 0,85 € (Büchersendung), bei der DHS bestellt werden.
Broschüre "Alkohol am Arbeitsplatz. Eine Praxishilfe für Führungskräfte"

Neue DHS-Veröffentlichung "Evaluierte Programme der Suchtprävention in Deutschland"Dass Prävention gut gemeint ist, darf man voraussetzen. Dass sie so wirkt, als könne sie wirken, ist das Mindeste, was wir erwarten dürfen. Entscheidend ist jedoch, ob sie wirklich wirkt - und wenn ja: wie.
Der DHS-Fachausschuss Prävention hat eine Liste evaluierter Programme der Suchtprävention in Deutschland erstellt, um die Umsetzung effektiver suchtpräventiver Maßnahmen in Deutschland zu erleichtern und auszuweiten. Die Liste gibt einen Überblick über suchtpräventive Konzepte für unterschiedliche Zielgruppen in verschiedenen Settings. Die formalen Kurzporträts der einzelnen Projekte geben nicht nur die Ziele, Zielgruppen, Inhalte, Methoden der Projekte wieder, sondern auch Hinweise auf die Qualifikation der Durchführenden und auf die Evaluation. Besonders hilfreich für eine etwaige Umsetzung des Projekts sind die Informationen über mögliche Kosten wie auch über mögliche „Stolpersteine“. Nicht jedes Rad muss neu erfunden werden.
Hauptkriterium für die Aufnahme eines Projektes war eine vorhandene Fremdevaluation bzw. eine vorliegende Ergebnisevaluation. Die Liste ist nicht geschlossen. Weitere Projektmeldungen nimmt die DHS (merfert-diete@dhs.de) gern entgegen.
Bestellinformation

DHS-Projekt "Kindheit erleben" - für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten FamilienKinder und Jugendliche aus Sucht-Selbsthilfeverbänden konnten an zwei erlebnisreichen Wochenenden teilnehmen.
nähere Informationen
Aufbau einer effektiven Versorgungsstruktur zur Früherkennung und Frühintervention jugendlichen Cannabismissbrauch AVerCa
Link zum Projekt "AVerCa"
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