Suchtprävention in der Heimerziehung


Neue Arbeitshilfe für die Praxis erschienen:

Suchtprävention in der Heimerziehung – Handbuch zum Umgang mit legalen wie illegalen Drogen, Medien und Ernährung

In Einrichtungen der öffentlichen Erziehung ist es für Pädagoginnen und Pädagogen eine herausfordernde Aufgabe, mit riskantem Konsumverhalten der Kinder und Jugendlichen angemessen umzugehen. Doch was ist „riskant“? Wie können Fachkräfte auf welches Konsumverhalten frühzeitig und erfolgversprechend reagieren?

Das Handbuch nimmt diese Fragen praxisorientiert auf. Konkrete Tipps können sofort im Arbeitsalltag erprobt und angewandt werden. Anregungen helfen, einzelne Bausteine oder ein Gesamtkonzept zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention in das bestehende pädagogische Konzept der Einrichtung zu integrieren. Und: Fachkräfte der Suchthilfe und Suchtprävention können über die Arbeitshilfe das Gespräch mit Fachkräften der Jugendhilfe suchen und Unterstützung anbieten.

Das Handbuch wird von der DHS und Nadja Wirth herausgeben – in Kooperation mit dem LWL-Landesjugendamt Westfalen, gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit  

Die Arbeitshilfe für die Praxis kann ab sofort bei der DHS (http://www.dhs.de/nc/informationsmaterial/bestellung.html) und der BZgA (order@bzga.de) kostenfrei bestellt werden.
Ein Download steht auf der DHS Internetseite www.dhs.de, Rubrik Informationsmaterial, zur Verfügung.


Aktionswoche Alkohol 2017

"Alkohol? Weniger ist besser!"
Aktionswoche Alkohol vom 13.-21. Mai 2017
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alkoholfrei - rückfallfrei

Sie haben den Entschluss gefasst in Zukunft abstinent zu leben? Aller Anfang ist schwer, wir helfen Ihnen dabei.
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Medikamente und Sucht

Die gemeinsame Internetplattform der DHS und der BARMER zum Thema "Abhängigkeit und Missbrauch von Medikamenten".

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Sucht am Arbeitsplatz

Die gemeinsame Internetpräsenz der DHS und der BARMER.

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