Selbsthilfeförderung durch die DRV Bund

Selbsthilfegruppen und wohnort- bzw. arbeitsplatznahe Angebote der Suchtkrankenhilfe helfen Betroffenen, dass sie unmittelbar und in einem erreichbaren Umfeld Hilfe bei Abhängigkeitsproblemen erfahren. Im Sinne der Rehabilitation der Rentenversicherung bedeutet das: Die Abwendung einer erheblichen Gefährdung der Erwerbsfähigkeit bzw. die wesentliche Besserung oder Wiederherstellung bereits geminderter Erwerbsfähigkeit. Hierzu stellt die Deutsche Rentenversicherung Bund Fördermittel über die DHS zur Verfügung.

 

Gefördert werden soll die Selbsthilfearbeit im Bereich der Suchtkrankenhilfe. Suchtberatungsstellen und Suchtverbände können für zusätzliche Angebote im ambulanten Bereich Zuwendungen beantragen. Maßgeblich für die Beantragung, Bewilligung und Verwendung der Zuwendungen sind die 

Richtlinien der Deutschen Rentenversicherung Bund - Abteilung Rehabilitation - (DRV Bund) nach § 31 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB VI für die Beantragung, Bewilligung und Verwendung von Zuwendungen der DRV Bund bei Suchterkrankungen (Suchtrichtlinien, Stand 01.01.2014)
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Formulare

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