DHS Positionspapier: „Prävention und Behandlung von problematischer Nutzung digitaler Medien und Internetnutzungsstörungen“
Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – digitale Medien gehören für alle Altersgruppen zum Alltag. Zwar eröffnen sich durch die Digitalisierung zahlreiche berufliche und private Vorteile, doch eine Vielzahl von Studien belegt auch negative Auswirkungen, die insbesondere die Entwicklung Heranwachsender beeinträchtigen können.
Ein jetzt veröffentlichtes DHS Positionspapier gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur Prävention und Behandlung von problematischer Nutzung digitaler Medien sowie von Internetnutzungsstörungen. Es enthält einen Überblick über epidemiologische Daten und beschreibt mögliche körperliche sowie psychische Folgen. Zudem wird der heutige Wissensstand in den Bereichen Prävention, Diagnostik und Behandlung dargestellt. Darüber hinaus zeigt das DHS Positionspapier Forschungslücken auf und gibt wissenschaftlich begründete Empfehlungen für Prävention, Versorgung, Forschung und Gesundheitspolitik.
Das DHS Positionspapier „Prävention und Behandlung von problematischer Nutzung digitaler Medien und Internetnutzungsstörungen“ steht auf dhs.de im Seitenbereich Stellungnahmen zum Download bereit.
