Alkoholkonsum in der Coronakrise


Das Glas Wein zum Essen oder das Bier vor dem Fernseher ist in Deutschland für viele selbstverständlich. Die meisten würden wohl von sich behaupten, sie hätten das „im Griff“.  Hier beginnt jedoch bereits der Weg in die Gewöhnung. Die DHS empfiehlt daher, den eigenen Alkoholkonsum – besonders in Zeiten der Coronakrise – kritisch zu hinterfragen, etwa mit einem Selbsttest: www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/AWA_Z-Card.pdf oder mit Informationen und Tipps zum Trinkverhalten: www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/2019_AllesOKmitAlkohol.pdf

Was viele nicht wissen: Alkoholkonsum ist immer riskant. Deshalb sollte möglichst wenig oder gar kein Alkohol getrunken werden. Es ist ratsam, an wenigstens zwei bis drei Tagen pro Woche ganz auf zu Alkohol verzichten. Das Krankheitsrisiko ist für gesunde Erwachsene nachweislich erhöht:

  • für Frauen, wenn sie täglich mehr als 12 g reinen Alkohol trinken (das entspricht in etwa 0,2 l Bier oder 0,1 l Wein)
  • für Männer, wenn sie täglich mehr als 24 g reinen Alkohol trinken (das entspricht in etwa 0,4 l Bier oder 0,2 l Wein)

Viele Suchtberatungsstellen und Selbsthilfegruppen sind auch während der Coronakrise telefonisch und online erreichbar. Hilfeangebote vor Ort können über das DHS Suchthilfeverzeichnis recherchiert werden: www.suchthilfeverzeichnis.de

Weitere Hilfe für Betroffene finden Sie unter: https://www.dhs.de/start/startmeldung-single/article/hier-finden-betroffene-hilfe.html


Aktionswoche Alkohol 2019

alkoholfrei - rückfallfrei

Sie haben den Entschluss gefasst in Zukunft abstinent zu leben? Aller Anfang ist schwer, wir helfen Ihnen dabei.
externer Link in ein neues Browserfensterwww.alkoholrueckfall.de

Medikamente und Sucht

Die gemeinsame Internetplattform der DHS und der BARMER zum Thema "Abhängigkeit und Missbrauch von Medikamenten".

externer Link in ein neues Browserfensterzur Homepage

Sucht am Arbeitsplatz

Die gemeinsame Internetpräsenz der DHS und der BARMER.

externer Link in ein neues Browserfensterzur Homepage

Unabhängig im Alter

unabhänigig im Alter

Sucht kennt keine Altersgrenzen.

erfahren Sie mehr…

Förderverein der DHS

Förderverein der DHS

In den vergangenen Jahren hat sich der Förderverein auf vielfältige Weise für die Ziele und Aufgaben der DHS engagiert.

externer Link in ein neues Browserfensterzur Homepage des Fördervereins

Sucht und Drogen Hotline

Sucht und Drogenhotline

Hotline Glücksspielsucht