Hilfe bei Suchtproblemen

Notrufe

24 Stunden erreichbar, kostenfrei

Polizei
110

Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt
112

Weißer Ring für Opfer von Gewalt
116 006
weisser-ring.de

Telefonseelsorge
0800 111 0 111 und 0800 111 0 222

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
08000 116 016
18 Sprachen verfügbar
www.hilfetelefon.de

Kinder- und Jugendtelefon
116 111

Hilfetelefon sexueller Missbrauch
0800 22 55 530
www.hilfetelefon-missbrauch.de

berta-Hilfetelefon für Opfer organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt aller Alterststufen.
0800 30 50 750
Beratung auf www.nina-info.de/berta.html

Fonds Sexueller Missbrauch: Hilfetelefon zu (finanziellen) Hilfen bei sexuellem Missbrauch im Kindes- und Jugendalter.
0800 400 10 50
www.fonds-missbrauch.de

Hilfetelefone mit eingeschränkten Zeiten

Nummer gegen Kummer e.V. für Kinder und Jugendliche
Montag – Samstag von 14 - 20 Uhr
0800 1110333
www.nummergegenkummer.de

Notruf-Telefon für Kinder suchtkranker Eltern
0800 – 280 280 1
Montag bis Freitag 17-23 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: Rund um die Uhr!

Kostenpflichtig:

Sucht & Drogen Hotline
01805 313031
(Festnetz: 0,14 €/ Minute; Mobil: 0,42 €/ Minute)

Unterstützung für Opfer von Gewalt

In der Online-Datenbank für Betroffene von Straftaten sind Beratungs-, Betreuungs- und Hilfsmöglichkeiten nach Alter und Geschlecht des Opfers, Art der erlittenen Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) und Postleitzahl zu finden: www.odabs.org

Das Servicebüro für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung bietet eine online Täter-Opfer-Ausgleich Fachstellensuche an
www.toa-servicebuero.de/service/fachstellen/konfliktschlichter

Der DBH-Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik listet bundesweit Adressen von Einrichtungen und sozialen Diensten der Justiz:
www.dbh-online.de

Die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie listet Traumatherapeuten, - Pädagogen, - Gutachter und traumazentrierte Fachberaterinnen
www.degpt.de

EMDRIA, die deutsche Organisation zertifizierter Therapeuten, die die Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) Methode zur Behandlung Posttraumatischer Belastungsstörungen anwenden auf www.emdria.de/therapeuteninnen/

Unterstützung für weibliche Opfer von Gewalt

Der europäische Dachverband Women against Violence in Europe listet Frauenhäuser und Hilfe-Hotlines in mehreren europäischen Ländern: www.wave-network.org/find-help/

Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) ermöglicht die Suche nach Hilfsangeboten nach Postleitzahl und Beratungsschwerpunkt in rund 30 Sprachen: www.frauen-gegen-gewalt.de/de/organisationen.html

Der Verein Frauenhauskoordinierung bietet die bundesweite Suche nach Frauenhäusern in zwölf Sprachen: www.frauenhauskoordinierung.de

Die Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser listet Frauenhäuser nach Bundesländern auf: www.autonome-frauenhaeuser-zif.de

Die Koordinierungs- und Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt in den 16 Bundesländern listet die Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen:
www.big-berlin.info/node/157

Unterstützung für männliche Opfer von Gewalt

Das Bundesforum Männer e.V. bündelt Beratungsangebote für Jungen, Männer und Väter, auch im Falle von Gewalt: maennerberatungsnetz.de

Weitere regionale Angebote:

Berlin

Beratung für Männer, die in ihrer Kindheit sexualisierte Gewalt erlebten:
www.tauwetter.de

Männernotruf, Männerhaus und Anti-Gewalt-Arbeit mit Männern und Frauen
www.maennerberatung.de

Beratung und Unterstützung für schwule und bisexuelle Männer nach sexuellen Übergriffen:
www.maneo.de

Bayern

Schutzwohnung Nordbayern: Caritasverband Nürnberg
0911- 23 54 23 54

Schutzwohnung Südbayern: SKM e.V. Augsburg
0821 – 51 65 69

Traumahilfezentrum München: Traumasensible Beratung von Männern, die aufgrund häuslicher und/ oder sexualisierter Gewalt traumatisiert wurden:
www.thzm.de/maennerberatung/

SUB e.V.: Unterstützung, Beratung, Hilfe und Information für schwule, bisexuelle, queere und trans* Männer, die Opfer von Gewalt wurden: www.subonline.org/

via – Wege aus der Gewalt: Anlaufstelle, Beratungsstelle und Interventionsstelle bei häuslicher und sexualisierter Gewalt, berät auch von Gewalt betroffene Männer:
www.awo-augsburg.de/familie-kinder-frauen/via-anlaufstelle-fuer-wege-aus-der-gewalt.html

Krisenintervention und Hilfe nach häuslicher Gewalt
www.schutzmann-bayern.de

Nordrhein-Westfalen

Der katholische SKM Fachverband bietet Jungen-, Männer-Väter- und Gewaltberatung: Beratung & Hilfe auf www.skmev.de

Der SKM Fachverband bietet für Männer, die Gewalt ausüb(t)en oder erlitten, Beratung in 15 Städten: echte-männer-reden.de

Niedersachsen

Wohnraum für Männer in Krisensituationen im Raum Oldenburg:
www.maennerwohnhilfe.de

Sachsen

Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen mit Links zu Beratungstelefonen und Schutzeinrichtungen www.gib-dich-nicht-geschlagen.de

Baden-Württemberg

Männerberatung in Stuttgart
www.sozialberatung-stuttgart.de/seite/394985/beratung.html

Unterstützung für Opfer sexualisierter Gewalt

Hilfeportal des UBSKM mit Informationen für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte
www.hilfeportal-missbrauch.de

Nationale Infoline, Netzwerk und Anlaufstelle zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen: nina-info.de

Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs www.trau-dich.de

Unterstützung für Kinder suchtkranker Eltern

Die Interessenvertretung für Kinder aus suchtbelasteten Familien, NACOA Deutschland, listet Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen auf: www.nacoa.de

Gewaltfrei werden: Beratung und Kurse

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Häusliche Gewalt e.V listet rund 75 Beratungsstellen für gewaltbereite Männer: www.bag-taeterarbeit.de

Männer gegen Männer-Gewalt® listet über 20 Beratungsstellen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg, die teils auch Frauen beraten:
www.gewaltberatung.org

Das bundesweite Präventionsnetzwerk unter Führung der Berliner Charité bietet kostenfreie Therapie unter Schweigepflicht für Männer mit Phantasien zu Kindesmissbrauch www.kein-taeter-werden.de

Baden-Württemberg

Das Netzwerk Straffälligenhilfe bietet Anti-Gewalt-Trainings in Baden-Württemberg:
nwsh-bw.de/projekte

Berlin

Die Charité hilft Jugendlichen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen kostenfrei unter Schweigepflicht: www.du-traeumst-von-ihnen.de

Bayern

Der Verein Gewaltberatung Nürnberg berät Täterinnen, Täter und Eltern gewalttätiger Jugendlicher sowie Menschen, die sich präventiv beraten lassen wollen:
www.gewaltberatung-nuernberg.de

Nordrhein-Westfalen

Ruhrgebiet: Das Forum Intervention berät Täterinnen und Täter, auch über die Gewalthotline 0209 - 51956140: Mo bis Freitag von 8 -17 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag zwischen 19 und 22h. Weitere Informationen: gewalthotline.de

Wuppertal: Fachstelle für Gewaltprävention und Beratung für gewalttätige Mädchen, Jungen, Mütter und Väter: komman.de

Suchtkliniken mit Anti-Gewalt-Training

Travemünde Fachklinik DO IT!
www.therapiehilfe.de

Bernburg Landeskrankenhaus für forensische Psychiatrie, → Suchbegriff Anti-Gewalt auf www.salus-lsa.de

Unterstützung für Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen

Fortbildung zum Umgang mit und Vorbeugung von Gewalt

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) bezuschusst unter bestimmten Voraussetzungen Deeskalationstrainings: BGW-eigene wie inhouse-Schulungen externer Ausbilder. Die BGW bietet zwei Seminare zur Gewaltprävention:
„Gewalt und Aggression systematisch vorbeugen – eine Führungsaufgabe“ und
„Ausbildung innerbetrieblicher Deeskalationstrainerinnen und -trainer
Gewalt und Aggression professionell handhaben“
Unter „Gesund im Betrieb“ → „Umgang mit Gewalt“ auf www.bgw-online.de

Für Schulungen folgender Anbieter gewährt die BGW einen Zuschuss:
„Connecting – Partnerschaft für Beratung und Training“ entwickelt mit Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen bedarfsgerechte Konzepte zum Aggressions- und Sicherheitsmanagement: connecting-online.eu
KonfliktFit bildet zum Deeskalationstrainer aus: www.konfliktfit.de
Die Part Training GmbH berät zum Umgang mit Gewalt am Arbeitsplatz
www.parttraining.de
Die piag-B schult in innerbetrieblicher Gewaltprävention: www.piag-b.com
Das Institut ProDeMa bildet Deeskalationstrainer aus: prodema-online.de

Die Verwaltungs-Berufsgenosschenschaft (VBG), die gesetzliche Unfallversicherung für bestimmte Einrichtungen von Religionsgemeinschaften wie Jugendwerke bietet Seminare zu Gewaltprävention in Bildungseinrichtungen an:→ Gewalt auf www.vbg.de

Die Gesellschaft für Prävention bietet für Beschäftigte in der Suchthilfe eine Reihe von Fortbildungen, z.B. Deeskalationstrainings und Seminare zu Schutz- und Haltetechniken, sowie Vorträge, Supervision, Coaching und Training on the Job in Echtzeit:
win2win-ggmbh.de

LWL-Einrichtungen haben das Deeskalationstraining PDI entwickelt: pdi-training.de

Fortbildungen für die Arbeit mit Gewaltopfern und Gewalttätigen

Der Arbeitskreis der Opferhilfen (ado) bietet Fortbildungen für Menschen, die professionell mit Opfern von Gewalttaten arbeiten: www.opferhilfen.de/fortbildung/

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit bildet zur Beratung gewaltbereiter Männer fort: www.bag-taeterarbeit.de

Das Forum Intervention bietet Weiterbildung in Integrativer Gewaltberatung und Gewaltpädagogik an: intervenieren.de

Das Institut Lempert bildet zur Phaemoberatung fort, Schwerpunkt Gewaltberatung für Männer und Frauen. Kurse in deutschsprachigen Ländern www.lempert.eu

Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR im Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege hat ein Qualitätskonzept für geschlechtsspezifische und altersgerechte Anti-Gewalt-Trainings entwickelt und zertifiziert Anbieter: badlandverb.de/anti-gewalt-training

Instrumente und Fortbildungen

für die Arbeit mit traumatisierten Abhängigen

Sucht – Gewalt – Trauma

CANSAS ist der erste Forschungsverbund zu „Substanzmissbrauch als Ursache und Folge früher Gewalt“ in ganz Europa. Unter Federführung des Zentrums für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg entwickelte CANSAS mehrere Instrumente für die Praxis, darunter:

  • das Therapieprogramm „Sicherheit finden“ zur Gruppen- und Einzelbehandlung traumatisierter Suchtkranker
  • das eintägige Trainingsprogramm für Fachkräfte in Suchtberatungsstellen „Learning how to ask“
  • den „Hamburger Belastungsbogen“: Mit Hilfe von acht Fragen an suchtkranke Eltern lässt sich einschätzen, ob und wie die Entwicklung ihrer Kinder gefährdet ist. Bezug über PD Dr. Silke Pawils: .

Weitere Informationen: www.cansas-studie.de

Das Therapieprogramm „Sicherheit finden“ wenden ambulante und stationäre Einrichtungen an. Einige davon sind über den Pfad „Info für Ratsuchende“ – „Einrichtungen“ zu finden auf www.trauma-und-sucht.de

Das Zentrum für Psychotraumatologie Hamburg (ZEP) bietet Inhouse-Schulungen für „Learning how to ask“ und für „Sicherheit finden“: zep-hh.de. Kontaktadresse für Anfragen:

Die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) hat Curricula zum Umgang mit Traumatisierten entwickelt, die zertifizierte Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz anbieten. Für Psychologen in der Suchthilfe eignet sich die Fortbildung „Spezielle Psychotraumatherapie“, für weitere Fachkräfte mit abgeschlossenem Studium „Traumapädagogik/ Traumazentrierte Fachberatung“. Inhalte der Fortbildungen und Adressen ausbildender Institute: www.degpt.de

Unterstützung bei Verdacht auf Kindesmissbrauch

Medizinische Hotline: bei Verdacht auf Kindesmisshandlung, Vernachlässigung und sexuellen Missbrauch erhalten Angehörige der Heilberufe unter dieser Hotline rund um die Uhr kostenfrei Rat und Unterstützung.
0800- 19 210 00

Unterstützung nach Bundesländern

Hilfe für Opfer von Gewalt

Baden-Württemberg

Opferschutz und Opferhilfe über den Pfad „Hilfe in allen Lebenslagen“ → Gesundheit und Soziales auf: www.service-bw.de

Bayern

Hilfe für Opfer, die das Opferentschädigungsgesetz nicht erreicht, durch die öffentlich-rechtliche Stiftung Opferhilfe Bayern: www.opferhilfebayern.de

Berlin

Der Opferbeauftragte des Landes Berlin bietet Hilfesuche in neun Sprachen:
service.berlin.de/landesbeauftragte-landeskommissionen/

Brandenburg

Der Verein Opferhilfe Land Brandenburg listet Fachberatungsstellen für Betroffene von Gewalt- und Sexualstraftaten: www.opferhilfe-brandenburg.de

Bremen

Die Fachstelle für Gewaltopfer informiert Betroffenen wie Fachkräfte
fgp-bremen.de

Hamburg

Hilfen für Opfer und Angehörige, Unterstützung für Fachkräfte, die Opfer betreuen, sowie Angebote zur Verhaltensänderung für Gewaltausübende auf
www.hamburg.de/opferschutz/

Hessen

Onlineberatung der Hessischen Opferhilfen: hanauer-hilfe.beranet.info

Mecklenburg-Vorpommern

Beratungsstellen der Opferhilfe: www.opferhilfe-mv.de

Niedersachsen

Die Dachstiftung Opferhilfe berät Gewaltopfer online, telefonisch und vermittelt persönliche Beratung vor Ort: www.opferhilfe.niedersachsen.de

Nordrhein-Westfalen

Opferschutzbeauftragte und weitere Organisationen über Suchbegriff „Opferschutz“ auf www.justiz.nrw.de

Rheinland-Pfalz

Spezielle Hilfeangebote nach Körperverletzung, sexuellem Missbrauch, bei Zwangsverheiratung und Stalking auf opferschutz.rlp.de
Hilfe für Opfer, die das Opferentschädigungsgesetz nicht erreicht, über die Stiftung Opferhilfe → Suchbegriff Opferschutz auf www.jm.rlp.de

Saarland

Informationen für Opfer, Angehörige und Fachkräfte auf
www.saarland.de/opferschutz.htm

Sachsen

Hilfe für Opfer gewährt der unabhängige Verein: www.opferhilfe-sachsen.de

Sachsen-Anhalt

Opferhilfe auf www.opferschutz.sachsen-anhalt.de

Schleswig-Holstein

Die Landesstiftung Opferschutz Schleswig-Holstein hilft Opfern in finanziellen Nöten
stiftung-opferschutz-sh.de

Thüringen

Ansprechpartner für Opfer und Adressen von Trauma-Ambulanzen auf
www.opferhilfe-thueringen.de

Landesprogramme gegen häusliche Gewalt

15 der 16 Bundesländer haben Programme, um (häusliche) Gewalt gegen Mädchen und Frauen zu bekämpfen, meist in der Form von Landesaktionsplänen (LAP). Hier werden die Arbeitsschwerpunkte in Stichpunkten aufgeführt, die über die Unterstützung von Mädchen und Frauen hinausgehen. Die Begriffe hinter dem Pfeil nennen den Suchbegriff zum Landesprogramm.

Baden-Württemberg

LAP; auch zu Zwangsverheiratung, Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung; → „Landesaktionsplan“ auf sozialministerium.baden-wuerttemberg.de

Bayern

Drei-Stufen-Plan zum Aus- und Aufbau von Schutzangeboten für Frauen und Männer, Notrufen, Fachberatungsstellen, Präventions- und Beratungsangeboten, Fachstellen für Täter/-innenarbeit, Nachbetreuung und Hilfe beim Aufbau selbständiger Lebensführung:
www.stmas.bayern.de/gewaltschutz

Berlin Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm (GPR) auch zum Schutz vor Zwangsverheiratung; Aufbau eines Traumanetzes; Wohnprojekte für psychisch traumatisierte Frauen und ihre Kinder, (ehemals) suchtmittelabhängige und substituierte Frauen sowie traumatisierte Migrantinnen www.berlin.de/

Brandenburg

LAP, auch für Flüchtlingsfrauen, Schutz vor Zwangsverheiratung; Maßnahmen gegen Frauenhandel → „Gleichstellungspolitisch“ auf masgf.brandenburg.de

Bremen

LAP www.gewalt-gegen-frauen.bremen.de.

Hamburg

Konzept auch für Jungen und Männern, sowie für jede Herkunft und jede sexuelle Orientierung ebenso für suchtkranke Opfer, Opfer in der Pflege, von Stalking und Zwangsheirat. → „Opferschutz-Konzept“ auf www.hamburg.de

Hessen

LAP, auch eines zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt in Institutionen. Beide LAP und weitere Hilfe-Adressen auf www.familienatlas.de

Mecklenburg-Vorpommern

LAP, auch für Jungen und Männer sowie für jede Herkunft, mit und ohne Behinderung; Bekämpfung von Menschenhandel und Stalking: www.regierung-mv.de/

Niedersachsen

LAP auch von Frauen mit Behinderungen, www.ms.niedersachsen.de/gewaltschutz/gewalt-gegen-frauen-14360.html
Anlaufstellen für Frauen: www.wer-schlaegt-muss-gehen.de

Nordrhein-Westfalen

LAP sowie Erarbeitung eines LAP zum Schutz von Jungen, Männern, Intersexuellen und Menschen jeder sexuellen Orientierung → Gleichstellung – Schutz & Hilfe auf
www.mhkbg.nrw.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-pfälzisches Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen (RIGG): www.rigg.rlp.de

Saarland

Aktionsplan zur Bekämpfung häuslicher Gewalt II gegen Menschen jedes Geschlechtes , Alters und Herkunft, mit und ohne Behinderungen bzw. psychischen Erkrankungen:
www.saarland.de/56300.htm

Sachsen

LAP zum Schutz von Menschen jedes Geschlechtes, Alters und Herkunft, mit und ohne Behinderungen: www.gleichstellung.sachsen.de/28102.html und
www.gewaltfreies-zuhause.de

Sachsen-Anhalt

LAP zur Bekämpfung von Gewalt in sozialen Nahbeziehungen, auch gegen Gewalt im Namen der Ehre, Zwangsverheiratung, Zwangsprostitution und Menschenhandel → Programme von Bund und Land auf www.liko-sachsen-anhalt.de

Schleswig-Holstein

Aktionsplan häusliche Gewalt sowie Kooperations- und Interventionsprojekt bei häuslicher Gewalt – KIK und weitere Hilfeadressen für Opfer → „häusliche Gewalt“ auf
www.schleswig-holstein.de

Thüringen

Ansprechpartner für Opfer häuslicher sowie rechter Gewalt auf
www.opferhilfe-thueringen.de

Die aufgeführten Kontaktdaten sollen Fachkräften und Freiwilligen im Gesundheits- und Sozialwesen erleichtern, Angebote vor Ort ausfindig zu machen. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Stand: Dezember 2019